Alle Beiträge von RSVmaster

6776937_m3t1w520h390q75v36327_1K8ZC6

Schwankes Sieg lässt RSV jubeln

Schonungen gewinnt in letzter Minute 19:16 gegen Untergriesbach

„Ich wusste, dass ich noch eine Minute hatte, um den Rückstand aufzuholen. Ich musste etwas riskieren. Wenn das nicht geklappt hätte, wäre ich hier wohl nicht mehr herausgekommen.“ Abgekämpft, aber glücklich wirkte Rudi Schwanke nach seinem 4:0-Schultersieg gegen Benedict Pauli, der seinen RSV noch jubeln ließ. Bei 15:16 aus Schonunger Sicht ging der 29-Jährige auf die Matte. Sein Gegenüber sah wie der Sieger aus, ehe Schwanke seine Energiereserven zusammenkratzte und Pauli noch auf die Schultern warf. „Verlieren geht nicht“, meinte der Sieger hernach grinsend, „das war ein Heimkampf mit unseren tollen Fans im Rücken, da will man auf jeden Fall gewinnen.“

Ja, der erste Schonunger Heimkampf nach einem Jahr Abstinenz im bayerischen Oberhaus bot alles, was das Ringer-Herz begehrt: Kampf, Leidenschaft und Emotionen auf beiden Seiten sorgten dafür, dass viele der 250 Zuschauer diesen Abend im Gedächtnis behalten werden. „Die Untergriesbacher haben eine richtig gute Leistung gezeigt“, gab RSV-Trainer Marco Greifelt zu, „am Ende hatten wir natürlich auch Glück. Wir freuen uns aber riesig über den gelungenen Auftakt. Den haben sich die Jungs verdient, sie haben sich an die taktischen Richtlinien gehalten“.

Doch wo soll’s nun für den RSV hingehen? Während die Verantwortlichen vorsichtig von zwei wichtigen Punkten zum Auftakt sprachen, ging Bantamgewichtler Andrei-Vasile Dudau ein Stück weiter: „Ich habe in Schonungen verlängert“, so der 20-Jährige, der von einigen Teams umworben wurde, „weil es mir sehr gut gefällt. Wir haben im vergangen Jahr sehr gut gerungen und sind ungeschlagen Meister geworden. Ich denke schon, dass wir mit etwas Glück unter die ersten Drei kommen können. Die Mannschaft gibt auf jeden Fall alles.“

Statistik zum Kampf -57 kg Freistil (= FR): Vladislav Kusik – Christoph Fenzl 0:4 (technisch überlegener Punktsieg = TÜ). -61 kg griechisch-römisch (= GR): Andrei-Vasile Dudau – Johannes Lenz 4:0 (Schultersieg = SS). -66 kg FR: Gabriel Gamsat Klein – Christoph Überreiter 4:0 (TÜ). -66 kg GR: Marco Greifelt – Florian Unfried 4:0 (TÜ). -75 kg FR: Julian Full – Benedikt Heindl 0:4 (SS). -75 kg GR: Rudi Schwanke – Benedict Pauli 4:0 (SS). -86 kg FR: Stefan Pfister – Oliver Banyi 0:3 (Punktsieg = PS). -86 kg GR: Tobias Hofmann – Andreas Buchetmann 0:1 (PS). -98 kg FR: Florian Hümpfer – Tamas Fodor 0:4 (TÜ). -130 kg GR: Florian Doile – Thomas Hartl 3:0 (PS).

Quelle: mainpost.de (dog)

Abfuhr für die zweite Mannschaft des RSV Schonungen

„Die zweite Mannschaft ist echt böse unter die Räder gekommen“, ärgerte sich RSV-Chef-Coach Thomas Rösner, „die Niederlage ist viel zu hoch ausgefallen.“ Dass Machs Gelaschanov bei seinen ersten Kämpfen nach zweieinhalb Jahren Pause gleich sechs Punkte holte, freute die Schonunger Ringer indes. „Er hat wieder großen Siegeswillen gezeigt. Wenn er noch ein paar Wochen trainiert, ist er wieder der Alte“, so Rösner über den 26-Jährigen.

Punkte für Schonungen: Machs Gelaschanov 6, Oliver Gräb 4, Tobias Doile 4, Jens Müller 3 und Andreas Hümpfer 1.

Quelle: mainpost.de (dog)

1579

Doile ist deutscher Meister

Schonunger gelingt Überraschungscoup bei Greco-Meisterschaft 

Auch am Tag danach konnte es Marco Greifelt, Trainer des RSV Schonungen, noch gar nicht fassen: „Das war richtig irre“, jubelte der 34-Jährige. Sein Schützling Tobias Doile hatte bei der deutschen Greco-Meisterschaft der A-Jugendlichen im sächsischen Plauen überraschend den deutschen Meistertitel geholt. Grund genug für die Schonunger, ihrem frischgebackenen Champion einen Überraschungsempfang an der Trainingshalle zu bereiten. „Ich habe damit überhaupt nicht gerechnet“, freute sich Doile nach seiner Heimkehr, „das hat mich total gefreut.“„Wir sind alle mächtig stolz, dass Tobi den Titel nach Schonungen geholt hat“, erzählte Marco Greifelt. Greifelt war im Übrigen im Jahr 2000 der bislang letzte Schonunger Ringer, dem es gelang, deutscher Meister zu werden. Der RSV-Coach war es auch, der Doile im Vorfeld trotz seiner Außenseiterrolle gute Chancen auf einen der vorderen Plätze in der 85-Kilo-Klasse ausgerechnet hatte. „Ich dachte schon, dass er am Sonntag um die Plätze eins bis sechs kämpfen wird, dann ist sowieso alles möglich.“ Der 16-jährige Doile meisterte in Plauen auch die verzwicktesten Situationen, hielt sich an die taktischen Vorgaben und wurde so zu seines Glückes Schmied. „Erst ab dem Poolfinale habe ich mir wirklich Chancen ausgerechnet. Dass ich dann ganz oben auf dem Treppchen stehen durfte, war der Lohn für die harte Vorbereitung“, meinte Doile, für den nun wieder der Ringer-Alltag einkehrt: Für die frisch gebackenen Bayernliga-Meister des RSV Schonungen steht die Vorbereitung auf die kommende Oberliga-Runde an, die im September startet.

Quelle: dog (Mainpost)

Schonunger Nachwuchs top

„Die Nachwuchsringer haben wieder eine richtig gute Leistung gezeigt, obwohl einige Kämpfer verletzt gefehlt haben“, freute sich Marco Greifelt, Trainer des RSV Schonungen, nach dem Rudolf-Rotter-Turnier in Weißenburg. Die Schonunger, die mit acht Nachwuchskämpfern zum Freistilturnier nach Mittelfranken gefahren waren, hatten am Ende gut lachen. Alle Teilnehmer wussten zu überzeugen, was sich auch in den Resultaten niederschlug: Maximilian Scholl (B-Jugend, -69 kg), Linus Gerhardt (E-Jugend, -31 kg) und Lukas Pfeuffer (E-Jugend, -34 kg) durften sich über erste Plätze freuen, Lukas Schaaf (E-Jugend, -31 kg) landete auf Platz drei. Vierte wurden Lucian Topf (-46 kg) und Robert Konschu (-34 kg), die bei den C/D-Jugendlichen antraten, während ihre Altersgenossen Willi Merz (-29 kg) und Ilja Spomer (-27 kg) auf Rang fünf kamen.

Quelle: dog (Mainpost)

1336

Bierduschen für die Meistermacher

Perfekter Saisonabschluss für den RSV Schonungen mit Glanzleistung beim 29:6 gegen Lichtenfels II 

Marco Greifelt war mächtig beeindruckt. Den Meistertitel hatten seine Jungs schon durch den 23:14-Erfolg gegen Mietraching klar gemacht. Dass sie aber auch im letzten Heimkampf gegen den AC Lichtenfels II eine Glanzleistung abliefern würden, damit hatte der ehemalige Bundesliga-Ringer nicht gerechnet: „Ich hatte nicht erwartet, dass alle noch mal 100 Prozent Leistung bringen, obwohl der Druck schon abgefallen ist. Das war schon richtig toll.“

Wie so oft in dieser Saison waren die RSVler für eine Überraschung gut. Die „Mattenfüchse“ dominierten den Kampf gegen die im Vorfeld stark eingeschätzte Lichtenfelser Reserve und ließen nie einen Zweifel aufkommen, wer die Matte als Sieger verlassen würde. Das lag vor allem daran, dass das wieder einmal ersatzgeschwächte Team zielstrebig zu Werke ging und seine konditionellen Vorteile ausnutzen konnte. Das harte, kraftraubende Konditionstraining hatte sich also gelohnt. „Die Schonunger haben schon gedacht, wir sind bescheuert, weil wir so oft im Dorf rumgerannt sind“, erzählte Schwergewichtler Florian Hümpfer zufrieden.

„Jeder Kämpfer hat im Vergleich zum Vorjahr noch eine Schippe drauf gelegt, somit haben wir uns den Titel redlich verdient“, war sich Florian Gütter sicher. Trotzdem schränkte der zweite RSV-Vorsitzende ein: „Dadurch, dass wir mithilfe unserer Neuzugänge die Problemklassen überbrücken konnten, wurde der Durchmarsch überhaupt erst möglich.“ Die Zugänge Max Wörtge und Andrei-Vasile Dudau erwiesen sich zusammen mit dem reaktivierten Marco Greifelt als große Stützen im Mannschaftsgefüge und sorgten durch viele starke Auftritte dafür, dass aus dem ursprünglichen Ziel, einen Platz in der Spitzengruppe zu belegen, ein toller Durchmarsch ohne Niederlage wurde. Das hätte vor der Saison auch kein Schonunger für möglich gehalten.

Kein Schonunger? Doch, Andrei-Vasile Dudau hatte schon im September auf Platz eins getippt. „Ich wusste einfach, dass mit diesem Team alles möglich ist“, erklärte der 20-Jährige strahlend. Trotz der famosen Ausbeute von 28:0 Punkten aus 14 Kämpfen war Chefcoach Thomas Rösner dann doch froh, dass die Saison nun vorbei ist. „Die Runde war sehr anstrengend, besonders Marco und ich haben unter den nervlichen Belastungen gelitten. Aber wenn man weiß, dass es sich gelohnt hat, dann macht das Ganze auch Spaß“, erläuterte der 51-Jährige, der sich schnurstracks auf den Weg ins Forster „Café Hubertushöhe“ machte, wo die Meisterschaft bis in die frühen Morgenstunden am Sonntag gefeiert wurde.

Statistik, -57 kg griechisch-römisch (GR): Schonungen unbesetzt – Niklas Zillig 0:4. -61 kg Freistil (FR): Andrei-Vasile Dudau – Juhasz Bence 4:0 (Schultersieg, SS). -66 kg GR: Marco Greifelt – Christopher Kegel 4:0 (technisch überlegener Punktsieg, TÜ). -66 kg FR: Gabriel Gamsat Klein – Dominik Sohn 3:0 (Punktsieg, PS). -75 kg GR: Rudolf Schwanke – Tobias Wagner 4:0 (TÜ). -75 kg FR: Julian Full – Johannes Lurz 0:2 (PS). -86 kg GR: Tobias Hofmann – Christian Merkel 2:0 (PS). -86 kg FR: Max Wörtge – Michael Schwarz 4:0 (SS). -98 kg GR: Florian Doile – Arthur Schwarz 4:0 (TÜ). -130 kg FR: Florian Hümpfer – Lichtenfels II unbesetzt 4:0.

Gruppenoberliga Nord

Marco Greifelt nahm die 10:30-Niederlage der Zweiten gegen den Meister aus Regensburg mit Humor: “Die zweite Mannschaft hat darunter gelitten, das wir uns ihre Leute geklaut haben”, erzählt der RSV-Trainer grinsend, “trotzdem haben die Jungs ihre Sache gut gemacht. Das Ergebnis ist meiner Meinung nach etwas zu hoch ausgefallen.”

Punkte für Schonungen: Stefan Pfister und Adrian Michel (je 3), Jan Werner und Yannik Gleichmann (je 2).

Quelle: dog (Mainpost)

Zumba, Ringen und fränkische Musik

Naturfreunde und der Ringsportverein richten die Kirchweih 2014 aus

„Auf die Schonunger Kirchweih ein dreifach gut Klang“: Mit diesen Worten wird Eduard Marpoder als Dirigent des Musikvereins Schonungen am Samstag, 2. August, um 15.30 Uhr am Feuerwehrhaus den Planaufzug zur Kirchweih Schonungen starten.Am Festplatz auf den Mainwiesen unter schattigen Bäumen wartet auf die Besucher an vier Tagen ein buntes Programm mit Musik und Sport. Am Freitag, 1. August, lädt der Fightclub Schonungen zur ZumbaTime ab 17 Uhr ins Festzelt ein. Um 19.30 Uhr beginnt die Fightnight mit Kämpfen im Vollkontakt-Kickboxen, Boxen und Combat Sambo. Am Samstag startet der Planaufzug um 15.30 Uhr mit dem Musikverein Schonungen, der bis 18.30 Uhr spielt. Ab 19.30 Uhr übernimmt die Musikkapelle Frankenland Gädheim die musikalische Gestaltung. Am Sonntag, 3. August, werden ab 11 Uhr Ringen-Freundschaftskämpfe des RSV Schonungen gegen TSV Burgebrach ausgetragen. Um 14.30 Uhr spielen die Musikfreunde Waldsachsen und ab 19 Uhr der Musikverein Schonungen.Bei der Kinderkirchweih am Montag erfreuen die kleinen und großen Gäste verbilligte Preise bei Fahrgeschäften und an Bewirtungsständen. Die Kunststücke der Jongliergruppe Firlefanz werden alle zum Staunen bringen. Ab 19 Uhr spielen die Abersfelder Musikanten zum Festausklang.

Foto: Mainpost

656

Quelle: mainpost.de