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14:20 in Oberölsbach: Fehlstart für die Schonunger Oberliga-Ringer in einem knappen Fight

OBERÖLSBACH / SCHONUNGEN – Mit einer 14:20-Niederlage beim bärenstarken Aufsteiger SC Oberölsbach starteten die Schonunger Ringer in die nue Oberliga Nord. Gleich am ersten Kampftag wurde klar, dass es für den RSV diese Saison wohl wirklich nur um den Klassenerhalt geht.

Die Gäste gewannen zwar fünf der zehn Kämpfe vor den offiziell 230 Zuschauern. Doch sie verloren die fünf anderen jeweils deutlich mit 0:4 Punkten. Das gab am Ende den Ausschlag. So ging beispielsweise gleich das erste Aufeinandertreffen mit einem Schultersieg an Nikolay Dobrev, der Alexandru Mandica so deutlich besiegte. weil danach auch „Schwergewicht“ Florian Doile technisch unterlegen frühzeitig gegen Zrolt Törok verlor, hieß es schnell 8:0 für die Oberpfälzer.

Durch Andrei Vasile Dudau und Gamsat-Gabriel Klein kamen die Schonunger zwar jeweils heran, dazwischen aber erhöhte Markus Schäfers klare Niederlage gegen PatrikFanderl das Resultat auf 12:4. Felix Full und Rudi Schwanke brachten die Gäste nach sieben Kämpfen auf 12:12 heran. Doch dann kassierte Andreas Hümpfer eine Niederlage auf Schultern gegen Marco Dürmeier.

Beim Stand von 16:14 nach Machs Gelaschanovs Punktsieg hing nun alles vom letzten Kampf ab. Auch ein Sieg der RSV´ler war noch drin, als Rückkehrer Tobias Hofmann auf die Matte musste. Er konnte die gesamte letzte Saison nicht ringen, hatte es mit Istvan nemet zu tun, dem zweiten Ausländer der Oberölsbacher. Und er kassierte eine 0:4-Wertung, was das Duell beider Mannschaften im Gesamten deutlicher erscheinen lässt, als es eigentlich war.

Mund abwischen, besser machen: Mit dem AC Regensburg gastiert kommenden Samstag, den 15. September, ein zweiter Aufsteiger aus der Oberpfalz zum ersten Heimkampf der Schonunger in der neuen Halle oben auf dem Berg.

Ringen, Oberliga Nord: SC Oberölsbach – RSV Schonungen: 20:14 (12:8)
Für die Schonunger punkteten: Andrei Vasile Dudau, Gamsat-Gabriel Klein (je 4), Felix Full, Rudi Schwanke, Machs Gelaschanov (je 2); ohne Punkte: Florian Doile, Alexandru Mandica, Tobias Hofmann, Markus Schäfer und Andreas Hümpfer.

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

 

Neue Saison: Viele Derbys in der Oberliga Nord: Warum die Schonunger Ringer schon ganz heiß sind auf den Saisonstart

SCHONUNGEN – Den 15. September sollten sich die Sportfans der Region in und um Schweinfurt schon mal festhalten. Schon den Samstagabend zuvor zumindest die beinharten Anhänger der Schonunger Ringer, die am 08.09. in die neue Saison der Oberliga starten. Und die dürfte eine richtig heiße werden, stehen doch nach einer Neueinteilung eigentlich nur noch Derbys an.

„Das ist fast eine echte Frankenliga“, sagt mit Marco Greifelt einer der beiden RSV-Trainer. Womit er nicht ganz Recht hat, denn mit Kelheim, Oberölsbach und Regensburg kommen die drei Aufsteiger aus Niederbayern und der Oberpfalz. Nach Oberölsbach (liegt bei Neumarkt) reisen die Schonunger zum Auftakt, Regensburg kommt dann Mitte September in die Paul Karl Mai-Halle, die in ihre zweite Saison geht und sicherlich das ein oder andere Mal ausverkauft sein wird.

Ober- und Bayernliga wurden zusammen gelegt, in Süd und Nord geteilt, was für zahlreiche Derbys sorgt. Im Süden sollen bei den Begegnungen zwischen Berchtesgaden und Anger in der Bayernliga auch schon mal bis zu 2000 Leute zugeschaut haben. Diese Kämpfe gibt es nun in der zweithöchsten Ringerliga Deutschlands, zu der eben auch die Schonunger gehören. Die haben nun weitaus kürzere Strecken zu fahren, müssen beispielsweise nicht mehr in den hinteren Bayerischen Wald nach Untergriesbach oder rund um München im Stau stecken.

14 Kämpfe stehen an, danach ermitteln die Meister im Norden und Süden in Aufstiegskämpfen einen Aufsteiger zur Bundesliga, die jetzt 23 Teams in drei Staffeln umfasst. Eigentlich wären es 24 gewesen. Doch die Bindlacher, letzte Saison Staffelsieger der eingleisigen Oberliga Bayern, verzichteten auf den Aufstieg und wurden daher zuückgestuft. Als offizielle WKG Bindlach/ Bayreuth treten die Oberfranken nun in der Bayernliga Nord an. der SV Johannis Nürnberg II könnte als Meister der neuen Oberliga keine Aufstiegskämpfe bestreiten, weil deren Erste bereits Bundesliga ringt. Übrigens gibt es über der Bundesliga noch eine Deutsche Ringer-Profiliga mit fünf Vereinen, die quasi den Verband verlassen haben und ihr eigenes Ding machen. Darunter mit Schifferstadt einer der namhaftesten Clubs Deutschlands.

Die Schonunger erwarten sich selbst zwischen Mittelfeld und Kampf um den Klassenerhalt in der Achterliga. „Wir wollen nicht absteigen. Genaue Prognosen sind aber noch schwierig“, sagt mit Thomas Rösner der Cheftrainer. Fast alle Rivalen haben sich verstärkt, der nur durch die Ligenreform vor dem Abstieg gerettete Nachbarrivale aus Burgebrach (bei dem schon am 29.09. ein heißer Auswärtskampf stattfindet, zu dem bestimmt Schonunger in dreistelliger Zahl reisen werden) profitierte vom Aus der Bamberger Ringer und bekam von dort Zugänge. Klar ist: Die drei Neulinge muss der RSV natürlich möglichst hinter sich lassen.

„Wenn bei uns alle Mann da sind, dann muss man uns erst einmal schlagen. Wenn wir immer mit der ersten Elf auflaufen, dann ringen wir in der Mitte mit“, denkt Rösner und bemüht damit den Vergleich zum Fußball. Natürlich sind es aber stets nur zehn Kämpfer an einem Abend, die auf die Matte gehen. 18, 19 Akteure umfasst der Stammkader der Schonunger. Darunter die beiden Rumänen Alexandru-Vasile Mandica und Andrei-Vasile Dudau, die als Sieggaranten gelten. Für den Notfall hätte man die beiden gerne ersetzen können. Doch der erst 16 Jahre alte Armenier Khachik Gasparyan, ein bislang in Schweinfurt lebender Asylbewerber, der bereits eine Saison im Nachwuchsbereich kämpfte, wurde vom Amt nach Aschaffenburg geschickt und kann nun nur schwer anreisen zu Training und Kämpfen. Und mit Umalt Zakriev steht ein Tschetschene auch nicht immer zur Verfügung. Mit Julian Full fällt ein Einheimischer die ganze Saison aus: Wegen seiner Chemie-Studiums hat es ihn für ein Auslandssemester nach Australien verschlagen. Hinter Tobias Doile (Knieverletzung) steht ein großes Fragezeichen.

Doch der Schonunger Kader kann auch Zuwächse vermelden. Nach langer Pause wegen einer Knieverletzung steht Tobias Hofmann wieder zur Verfügung. „Er ist in guter Verfassung“, sagt Rösner. Auch Florian Hümpfer, der letzte Saison aussetzte, will wieder mitmischen, spätestens zur Rückrunde nach fertigem Hausbau. Gamsat Klein, letztes Jahr noch beruflich in Au/Hallertau und daher nicht immer da, arbeitet nun in Bamberg und dürfte zum Leistungsträger werden wie auch Rudi Schwanke oder Machs Gelaschanov. Fünf Ringer stehen im Team, die an sich an einem jeden Kampfabend für einen Sieg gut sind. Das verspricht viel.

Die meisten der Leistungsträger sind nun 30 Jahre alt oder drüber. „Die müssen noch fünf Jahre ringen. Gamsat und Rudi haben da schon zugestimmt, dass sie am Ball bleiben“, lacht Thomas Rösner schon wieder mit Fußball-Anspielungen und erklärt den Hintergrund. Denn man befindet sich nach wie vor in einem Übergangsjahr. Um die 30 Jugendliche hat man zwar im Kampfbetrieb, aber erst 2019 kommen einige echte Talente aus dem Nachwuchsbereich ins „Herrenalter“, das ja bereits mit 14 beginnt.

Deshalb gibt es auch heuer keine zweite Mannschaft (die letzte Saison während der Runde zurückzog), dafür wird die Jugendmannschaft jeweils ab 18.15 Uhr Vorkämpfe gegen die Oberliga-Rivalen (ohne Regensburg und Kelheim, plus Weißenburg und Neumarkt/ Feucht) bestreiten. Eine Reserve will der RSV Schonungen dann 2019 wieder auf die Matte schicken.

Talente wie Lucian Topf, Nino Puhalo oder Willi Merz könnten dann langfristig das Publikum begeistern. Auch Linus Gerhardt oder Emilian Pohl der einstigen (damals noch TSV 1866-) Helden Christian und Matthias gehören zum vielversprechenden Nachwuchs. Gerhardt senior, aber auch Mike Gärtner, Volker Sommer oder Max Wörtge stehen für Notfälle parat. „Wenn personell mal alle Stricke reißen, dann rufe ich sie an“, so Thomas Rösner.

Und wer wird nun Meister oder Zweiter hinter Johannis Nürnberg 2? „Auf dem Papier der AC Lichtenfels“, glaubt Marco Greifelt. Burgebrach wird ebenso viel zugetraut. Fakt ist, dass es heiße Derbys in einer pickepackevollen Halle geben wird. Und auch eine Regeländerung bei den Kämpfen, was den griechisch-römischen Stil betrifft. Die Unparteiischen dürfen nur noch eine bestimmt Anzahl an Bodenlagen aufrufen, was zu mehr Risikobereitschaft bei den jeweils Zurückliegenden führen soll, aber wohl auch für erboste „Blau passiv!“-Rufe der Zuschauer. „Das gibt viel Schreierei“, glaubt Thomas Rösner. Doch Schreierei bedeutet ja auch Atmosphäre. Und von der sollten sich alle Sportfans der Region mal überzeugen. Schon am 08. September, spätestens aber eine Woche später beim Heimdebüt der Schonunger.

Der Terminplan der Schonunger (Beginn ist jeweils Samstag um 19.30 Uhr):

08.09.: SC Oberölsbach – RSV Schonungen
15.09.: RSV Schonungen – AC Regensburg
22.09.: ASV Hof – RSV Schonungen
29.09.: TSV Burgebrach – RSV Schonungen
06.10.: RSV Schonungen – ATSV Kelheim
13.10.: AC Lichtenfels – RSV Schonungen
20.10.: RSV Schonungen – SV Johannis Nürnberg II
27.10.: RSV Schonungen – SC Oberölsbach
03.11.: AC Regensburg – RSV Schonungen
10.11.: RSV Schonungen – ASV Hof
17.11.: RSV Schonungen – TSV Burgebrach
24.11.: ATSV Kelheim – RSV Schonungen
01.12.: RSV Schonungen – AC Lichtenfels
08.12.: Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen (17.30 Uhr)

Die Oberliga Süd: SV Mietraching, SpVgg Freising, AC Penzberg, TV Traunstein, TSV Berchtesgaden. SC Anger, SC I. Unterföhring, SV Untergriesbach

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

 

 

 

RSV und Naturfreunde richten gemeinsam die Schonunger Kirchweih 2018 aus

Schonungen: Gerüstet für das Fest des Jahres

Es ist wieder soweit: Die Gemeinde bereitet sich auf ihr größtes Fest vor. Vom 4. bis zum 6. August wird Kirchweih gefeiert.

In diesem Jahr richten die Naturfreunde und der Ringsportverein (RSV) das Fest aus.

Zum traditionellen Kirchweihaufzug unter den Klängen der Musikkapelle Schonungen treffen sich Planpaare, Kinderplanpaare, Bürgermeister und Gemeinderäte, Pfarrer und die Vertreter der Vereine um 14.30 Uhr am Feuerwehrhaus. Die Anwohner werden gebeten, ihre Häuser entlang der Festzugstrecke (Hofheimer Straße, Sortierstraße, Bachstraße, Ludwig-Grobe-Straße, Hauptstraße) zu schmücken. An allen Kirchweihtagen unterhalten Kapellen aus der Region. Am „Schonunger Montag“ sorgt der Elternbeirat des Kindergartens mit einigen Attraktionen zur Kinderkirchweih für Kurzweil. Ermäßigte Preise für Fahrgeschäfte, Speisen und alkoholfreie Getränke runden das Angebot ab.

Quelle: Mainpost (Ursula Lux)

Riesenerfolg für den Schonunger Ringer: Andrej Dudau wird rumänischer Vizemeister!

SCHONUNGEN / RUMÄNIEN – Der für den RSV Schonungen startende Andrej Dudau ist rumänischer Vizemeister im Ringen im Griechisch-Römischen Stil bis 60 Kilo.

Andrej, der in seinem Heimatland für Astra Arad startet, konnte die Vorkämpfe alle souverän gewinnen und das Finale erreichen. Nach spannenden Kampf verlor er nur hauchdünn gegen Arnaut Razvan vom Ring-Club CS Farul Constanta.

Trotzdem war das eine super Leistung und ein großer Erfolg! Am 08. September starten Dudau und seine Schonunger Kollegen in die neue Saison der Oberliga, die heuer ja nur noch Derbys bietet. Los geht´s beim SC Oberölsbach. am 15. September bestreitet der RSV den ersten Heimkampf gegen Aufsteiger AC Regensburg.

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

Anbei noch die Siegerlisten:

http://frl.ro/wordpress/wp-content/uploads/2018/07/resita-rezultate-MODIFICAT.pdf

Grizzly-Cup in Nürnberg: Die Schonunger Ringer holten sich zwei Turniersiege

NÜRNBERG / SCHONUNGEN – Die Schüler des RSV Schonungen waren vergangenes Wochenende beim Grizzly-Cup in Nürnberg am Start und ergatterten drei Podestplätze.

Robert Konschuh (C-Jugend bis 42 kg, er verlor nur gegen Teamkollege Linus Gerhardt, der am Ende Rang fünf belegte) und Nikas Justus (C-Jugend bis 50 kg, kamen als Turniersieger zurück und Nino Puhalo (B-Jugend bis 46 kg, ein Sieg, zwei Niederlagen) wurde Dritter.

Des Weiteren konnten zahlreiche gute Platzierungen errungen werden. Zum Beispiel durch Lucian Topf (B-Jugend bis 69 kg, verlor sein einzigs Duell gegen David Hahn vom RC Bergsteig Amberg) und Willi Merz (B-Jugend bis 50 kg, Platz vier nach zwei Siegen und drei Niederlagen).

Folgende Vereine waren am Start:
AC Forchheim, AC Regensburg, AC Ziegelhausen, ASC Bindlach, ASC Röthenbach, ASV Neumarkt, KG Baienfurt, KSC Friesenheim, KSV Bamberg, RC Bergsteig Amberg, RSV Schonungen, SC 04 Nürnberg, SC Oberölsbach, SV Johannis Nürnberg, SV Siegfried Hallbergmoos, Sportfreunde Laubendorf, TBVfL Neustadt/Wildenheid, TSV 1860 Weißenburg, TSV Burgebrach, TSV Zirndorf, TV Erlangen und TV Unterdürrbach

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

Es wird wieder gerungen: Bei den Schonungern fehlt aber noch die Wettkampfpraxis. RSV-Nachwuchs auf Turnieren in Nürnberg und Weißenburg erfolgreich

SCHONUNGEN – Die erste Ringer-Mannschaft des RSV Schonungen hat zum Start auf die Saisonvorbereitung am Mannschafts-Bezirkspokal-Turnier teilgenommen. Hier ist man gegen den SC Nürnberg 04 ausgeschieden.

„Man merkte die fehlende Wettkampfpraxis fünf Monate nach Saisonende. Jedoch war es ein guter Einstieg in die Vorbereitung. Wir haben bei dem Kampf gute Hinweise für die weitere Trainingsplanung erhalten, sagt Trainer Marco Greifelt.

10:31 hieß es gegen den einstigen Oberliga-Rivalen, der allerdings auch bärenstark besetzt ist. Für die Gäste punkteten nur Alexandru-Vasile Mandica (4), Marco Greifelt (5, in 2 Kämpfen) und Kahchik Gasparyan. Ihre Kämpfe verloren haben Machs Gelaschanov, Andreas Hümpfer, Florian Doile, Oliver Gräb und Tobias Hofmann.

Los geht die neue Saison der neuen Oberliga Nord am 08. September mit dem Auswärtskampf bei Neuling SC Oberölsbach. Eine Woche später findet gegen den AC Regensburg das erste Heimduell ebenfalls gegen einen Aufsteiger statt.

Auch die Schüler hatten im April wieder erfolgreich an Turnieren teilgenommen. Beim Walter Bering Cup in Nürnberg konnten Linus Gerhardt und Nikas Justus jeweils den 1.Platz erringen. Khachik Gasparayan belegte einen sehr guten 2.Platz.

Auch beim sehr stark besetzten Rudolf-Rotter-Turnier in Weißenburg konnte der RSV-Nachwuchs wieder Medaillen und zahlreiche gute Platzierungen erringen. Nino Puhalo errang die Goldmedaille und Khachik Gasparyan wurde Dritter.

Anbei noch die Ergebnisse:

Walter-Bering-Cup/21.04.18
www.liga-db.de/Turniere/VT/2018/DE/180421_Nuernberg/GER1239212415_org348.htm

Rudolf-Rotter-Turnier/ 28.04.18:
www.brv-ringen.de/?option=com_rdb&view=frontpage&Itemid=67&layout=default&limit=8&tk=tn&op=rp&sid=2018&group=1&tnid=Rotter2018.1524.7.30

Mannschafts-Bezirkspokal-Turnier:
www.brv-ringen.de/index.php?option=com_rdb&Itemid=375&tk=cs&sid=0000&op=rv&lid=Mittelfrankenpokal+2018&rid=&cntl=Ergebnisse&fv=0&cid=t1519812781.0559

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

Neues vom Ringen: Doile schied früh aus, Dudau hat sich für rumänische Meisterschaft qualifiziert

HEMSBACH / SCHONUNGEN – Tobias Doile ist bei den Deutschen Ringer-Meisterschaften der Junioren in Hemsbach ausgeschieden. Er hatte gleich in der ersten Runde den späteren Titelträger Neumaier vom Landesverband Südbaden als Gegner. Nach spannenden Kampf unterlag er knapp mit 0:2.

Da Neumaier das Finale erreichte, durfte Doile nochmal in der Hoffnungsrunde um die Kämpfe um Platz drei eingreifen. Hier musste er gegen den Vorjahresdritten Maximilian Mond antreten. Hier fand Tobias nicht richtig in den Kampf und unterlag etwas unglücklich mit 3:4 Punkten und war ausgeschieden.

Am vergangenen Wochenende nahm Andrej Dudau an der Qualifikation zur rumänischen Meisterschaft teil, die im Juli diesen Jahres stattfindet. Hier musste er vier Kämpfe absolvieren, die er dank seiner sehr guten Form alle technisch überlegen gewinnen und sich somit souverän für die anstehenden nationalen Titelkämpfe qualifizieren konnte.

Des Weiteren wurde in Bayern eine neue Ligenstruktur beschlossen: Die Bayernliga wurde mit der Oberliga zusammen gelegt und eine Nord- und Südgruppe gemacht. Daher gibt es dieses Jahr viele Derbys. inundumsw.de berichtete schon.

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

Ligen neu eingeteilt: Die Schonunger Ringer freuen sich auf viele Derbys in der Oberliga Nord

SCHONUNGEN – Der Bayerische Ringer-Verband hat auf einer Verbandsausschusssitzung in Nürnberg die Umsetzung der neuen Ligenstruktur beschlossen. Oberliga und Bayernliga gehen künftig zusammen in zwei Staffeln – eine Oberliga Nord und Süd.

Ligenreferentin Natascha Schäfer aus Schonungen hat nach dem Beschluss zur neuen Ligenstruktur die Ligeneinteilung und die Terminplanung für die Mannschaftssaison 2018/2019 erarbeitet.

In der Oberliga Nord trifft der RSV Schonungen künftig auf folgende sieben Gegner: AC Lichtenfels, Johannis Nürnberg II, SC Oberölsbach, AC Regensburg, ASV Hof, ATSV Kelheim und TSV Burgebrach. Es kommt also weiter zum Derby gegen die sportlich in die Bayernliga abgestiegenen Burgebracher.

Die Oberliga Süd: SV Mietraching, SpVgg Freising, AC Penzberg, TV Traunstein, TSV Berchtesgaden. SC Anger, SC I. Unterföhring, SV Untergrießbach

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

3.Platz bei der Mannschaftswertung für die RSV-Jugend beim vereinseigenen Maintalturnier in Schonungen

Der RSV-Nachwuchs konnte beim erstmals in der Paul-Karl-Mai-Halle in Schonungen ausgetragen Maintalturnier einen hervorragenden 3.Platz in der Mannschaftswertung und viele Medallien erringen!

An dieser Stelle nochmal einen großen Dank an die vielen Helfer und Unterstützer!

Anbei noch die Einzelergebnisse:

http://www.liga-db.de/Turniere/VT/2018/DE/180303_Schonungen/GER783475200_org348.htm

Schonunger Nachwuchs holt zwei bayerische Meistertitel

Die weite Reise in den Chiemgau hat sich für den Schonunger Ringernachwuchs gelohnt.

Die weite Reise in den Chiemgau hat sich für den Schonunger Ringernachwuchs gelohnt. Die bayerischen Meisterschaften im griechisch-römischen Kampfstil der Jugend und Junioren fanden in St. Wolfgang statt. Insgesamt waren 249 Teilnehmer am Start, der RSV ging mit fünf Ringern ins Rennen. Bei den Junioren (17- bis 20-Jährige) holte Tobias Doile souverän den Titel und qualifizierte sich erneut für die deutschen Meisterschaften. Doile startete in der Klasse bis 97 kg. Im Finale schulterte er den Kelheimer Daniel Ritter in der zweiten Runde. Überraschend wurde Nikas Justus in der C-Jugend (11- und 12-Jährige) bis 46 kg bayerischer Meister. In der mit 16 Teilnehmern besetzten Klasse bis 42 kg (C-Jugend) wurde Linus Gerhardt Dritter. Im Schwergewicht bis 68 kg der B-Jugend (13- und 14-Jährige) erreichte Lucian Topf das kleine Finale, im Kampf um Platz drei schulterte er Sebastian Klement vom TSV Mering. In der Klasse bis 42 kg (B-Jugend) kam Nino Puhalo auf Platz acht.

Quelle: Mainpost (SWT)