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Klarer Sieg in Hof: Das war beste Werbung der Schonunger Ringer für das Derby gegen Burgebrach

HOF / SCHONUNGEN – Mit einem so nicht unbedingt erwarteten 17:10- Sieg kehrten die Schonunger Ringer vom dritten Kampf aus Hof zurück. Mit guten 4:2-Punkten können sie nun ganz beruhigt kommenden Samstag zum Derby reisen, wo die Burgebracher als haushoher Favorit als Gastgeber warten.

In Hof gewannen die drei „Leichtgewichte Alexandru-Vasile Mandica, Andrei Vasile Dudau und Gamsat-Gabriel Klein ihre Kämpfe locker, was trotz der Niederlagen von Felix Full und Comebacker Florian Hümpfer zu einer 11:6-Führung der Schonunger zur Pause führte.

Tobias Hofmann erhöhte nach der Pause auf 13:6, Rudi Schwanke, der gegen Regensburg noch fehlte, gar auf 17:6. Nun war drei Kämpfe vor dem Ende schon klar, dass alles schief laufen müsste, würde Hof noch gewinnen wollen. Als Marcel Kastner aber gegen Andreas Hümpfer vor den 500 Zuschauern nur einen 2:0-Punktsieg kam, stand der Gesamtsieg der Gäste breits fest. Machs Gelaschanov verlor gegen Max Osterhoff ebenso nur 0:2.

Max Wendels Kampf gegen Anthony Sanders fand gar nicht mehr statt. Das aber unter kuriosen Umständen. Sanders ist in der Junioren-Nationalmannschaft und war/ ist auf WM. „Wenn ein National-Ringer wegen einer WM verhindert ist, hat sein Verein die Möglichkeit einen Nachholkampf zu beantragen. Das haben die Hofer gemacht und genehmigt bekommen“, erzählt Marco Greifelt. „Da der Kampf aber mit mehr als fünf Punkten Differenz ausgegangen ist, wird Hof auf die Nachholung verzichten, da sonst für einen einzigen Kampf unter der Woche eine Halle, Schiedsrichter und so weiter organisiert werden müsste. Wenn der Kampf mit vier Punkten oder weniger Differenz ausgegangen wäre, dann hätten wir mit einem Ringer nochmal da hoch fahren müssen…“, berichtet der eine Schonunger Coach.

Da Hof voraussichtlich verzichten wird, wird das Ergebnis nochmal von 17:10 auf 21:10 geändert werden.

Nun geht´s zu Burgebrachern, die mit 3:3 Punkten starteten, die aber bei Johannis Nürnberg am Samstag einen Zähler entführten. Die Tabelle der Oberliga Nord führen momentan Lichtenfels, Oberölsbach und Schonungen an.

Ringen, Oberliga Nord: ASV Hof – RSV Schonungen: 10:17 (6:11)
Für die Schonunger punkteten: Alexandru-Vasile Mandica, Andrei Vasile Dudau, Rudi Schwanke (je 4), Gamsat-Gabriel Klein (3), Tobias Hofmann (2); ohne Punkte: Felix Full, Machs Gelaschanov, Florian Hümpfer, Max Wendel, Andreas Hümpfer.

Die nächsten Kämpfe:
29.09.: TSV Burgebrach – RSV Schonungen
06.10.: RSV Schonungen – ATSV Kelheim
13.10.: AC Lichtenfels – RSV Schonungen
20.10.: RSV Schonungen – SV Johannis Nürnberg II
27.10.: RSV Schonungen – SC Oberölsbach
03.11.: AC Regensburg – RSV Schonungen
10.11.: RSV Schonungen – ASV Hof
17.11.: RSV Schonungen – TSV Burgebrach
24.11.: ATSV Kelheim – RSV Schonungen
01.12.: RSV Schonungen – AC Lichtenfels
08.12.: Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen (17.30 Uhr)

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

 

 

 

Heute Auswärtskampf in Hof! Kampfbeginn 19:30 Uhr. Den Vorkampf bestreitet die RSV-Jugend um 18:00 Uhr

Im ersten Heimkampf fuhr der RSV Schonungen gegen Aufsteiger AC Regensburg die ersten Punkte der Saison ein. Nun reist der Oberligist am Samstag (Beginn 19.30 Uhr) zum ASV Hof. Cheftrainer Thomas Rösner erwartet einen anspruchsvollen Kampf, rechnet sich aber durchaus Siegchancen aus. „Der ASV hat auch ein paar starke Ringer in seinen Reihen, wie beispielsweise Anthony Sanders, der momentan an der Junioren-Weltmeisterschaft teilnimmt. Er soll eigentlich in der 75-Kilo-Klasse antreten. Falls es eng wird und dieser Einzelkampf entscheidend sein sollte, müssten wir mit einem Ringer an einem anderen Tag zum ASV fahren, weil Sanders nicht da ist und die Hofer einen Nachkampf beantragt haben“, so Rösner, der das unbedingt verhindern will: „Wir haben eine starke Mannschaft. Ich bin zuversichtlich, dass wir gewinnen können. Es muss aber alles sehr gut laufen.“

Quelle: Mainpost (Bastian Reusch)

Pflichtsieg für die Schonunger Ringer gegen Regensburg dank eines bärenstarken Machs Gelaschanov

SCHONUNGEN – Und rucksdizuck lag Iheb Hamdi Ben Ghozlem auf dem Buckel. Nach nur 12 Sekunden. Der Regensburger Ringer mit dem so gefährlich klingenden Namen ließ sich allerdings freiwillig vom Schonunger Tobias Hofmann auf die Schultern befördern. Im letzten, im zehnten, im entscheidenden Kampf des Samstagabends, was zum 17:12-Gesamtsieg der Hausherren führte, zu deren ersten Erfolg in der neuen Saison der Oberliga Nord.

Ben Ghozlem hatte Übergewicht, festgestellt vorher beim Wiegen. Weshalb für beide Mannschaften, nicht freilich für die rund 200 Zuschauer vorher schon klar war, dass nach Machs Gelaschanovs 3:0-Punksieg zuvor gegen den ebenfalls gefährlich ausschauenen US-Boy Timothy Broadenax die Hausherren gewonnen hatten. „Den kannte ich nicht, ich wusste nicht, wie stark er ist“, rätselte Trainer Thomas Rösner zuvor. Beim Stand von 12:10 für die Gäste musste Gelaschanov das vorletzte Duell des Abends gewinnen. Er tat es mit einem 14:3 höchst deutlich.

„Wir waren heute Favorit und haben die Schlüsselkämpfe gewonnen. Machs hat einen Spitzenkampf abgeliefert“, lobte Rösner, natürlich im Wissen, dass der Klassenerhalt der Schonunger auch nur dann möglich ist, wenn man gegen einen Aufsteiger gewinnt. Das klappte. Trotz der Anfangsprobleme. Wobei Alexandru-Vasile Mandica zum Auftakt auf den bärenstarken, erst 17 Jahre alten Magomed Kartojev traf und klar unterlegen war. Danach verloren auch Flo Doile und Dr, Markus Schäfer jeweils knapp, weshalb es nur durch Andrei Vasile Dudaus Flugshow gegen Markus Langmantel nebst frühzeitigem Ende nach 90 Sekunden lediglich 4:8 stand. Gamsat Gabriel Klein brachte die Schonunger zur Pause auf 7:8 heran.

Doch dann ging Felix Full genauso wie später Andreas Hümpfer „am Ende der Saft aus“, wie es der Coach formulierte. Beide führten in ihren Kämpfen, unterlagen dann doch noch mit 0:2-Wertungspunkten. Weil zwischenzeitlich mit Marco Greifelt der Co-Coach wieder auf die Matte ging und mit seiner Routine Anton Roth deutlich schlug, hieß es eben „nur“ 10:12 aus Sicht der Gastgeber nach acht von zehn Duellen. Der Rest wurde bereits geschildert.

„Leider war letzten Samstag in Oberölsbach nicht mehr drin, als wir zwar fünf Kämpfe gewonnen, in den verlorenen aber lauter Vierer abgegeben haben“, blickte Thomas Rösner nochmal auf den Start zurück. Ein Spitzenplatz wäre durchaus möglich gewesen. Nun geht´s erst nach Hof, das zum Start in Regensburg gewann, am Samstag aber klar verlor in Burgebrach, wo die Schonunger danach zum Derby nochmals auswärts ran müssen. In beiden Fällen hängen die Punkte überaus hoch. Ehe erst am 06. Oktober der nächste Heimkampf ansteht: Gegen Kelheim, einen weiteren Neuling, den der RSV dann wieder schlagen muss.

Ringen, Oberliga Nord: RSV Schonungen – AC Regensburg: 17:12 (7:8)
Für die Schonunger punkteten: Andrei Vasile Dudau, Tobias Hofmann (je 4), Marco Greifelt, Machs Gelaschanov, Gamsat-Gabriel Klein (je 3); ohne Punkte:
Felix Full, Florian Doile, Alexandru-Vasile Mandica, Markus Schäfer und Andreas Hümpfer.

Die nächsten Kämpfe:
22.09.: ASV Hof – RSV Schonungen
29.09.: TSV Burgebrach – RSV Schonungen
06.10.: RSV Schonungen – ATSV Kelheim
13.10.: AC Lichtenfels – RSV Schonungen
20.10.: RSV Schonungen – SV Johannis Nürnberg II
27.10.: RSV Schonungen – SC Oberölsbach
03.11.: AC Regensburg – RSV Schonungen
10.11.: RSV Schonungen – ASV Hof
17.11.: RSV Schonungen – TSV Burgebrach
24.11.: ATSV Kelheim – RSV Schonungen
01.12.: RSV Schonungen – AC Lichtenfels
08.12.: Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen (17.30 Uhr)

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

 

 

Neue Saison: Viele Derbys in der Oberliga Nord: Warum die Schonunger Ringer schon ganz heiß sind auf den Saisonstart

SCHONUNGEN – Den 15. September sollten sich die Sportfans der Region in und um Schweinfurt schon mal festhalten. Schon den Samstagabend zuvor zumindest die beinharten Anhänger der Schonunger Ringer, die am 08.09. in die neue Saison der Oberliga starten. Und die dürfte eine richtig heiße werden, stehen doch nach einer Neueinteilung eigentlich nur noch Derbys an.

„Das ist fast eine echte Frankenliga“, sagt mit Marco Greifelt einer der beiden RSV-Trainer. Womit er nicht ganz Recht hat, denn mit Kelheim, Oberölsbach und Regensburg kommen die drei Aufsteiger aus Niederbayern und der Oberpfalz. Nach Oberölsbach (liegt bei Neumarkt) reisen die Schonunger zum Auftakt, Regensburg kommt dann Mitte September in die Paul Karl Mai-Halle, die in ihre zweite Saison geht und sicherlich das ein oder andere Mal ausverkauft sein wird.

Ober- und Bayernliga wurden zusammen gelegt, in Süd und Nord geteilt, was für zahlreiche Derbys sorgt. Im Süden sollen bei den Begegnungen zwischen Berchtesgaden und Anger in der Bayernliga auch schon mal bis zu 2000 Leute zugeschaut haben. Diese Kämpfe gibt es nun in der zweithöchsten Ringerliga Deutschlands, zu der eben auch die Schonunger gehören. Die haben nun weitaus kürzere Strecken zu fahren, müssen beispielsweise nicht mehr in den hinteren Bayerischen Wald nach Untergriesbach oder rund um München im Stau stecken.

14 Kämpfe stehen an, danach ermitteln die Meister im Norden und Süden in Aufstiegskämpfen einen Aufsteiger zur Bundesliga, die jetzt 23 Teams in drei Staffeln umfasst. Eigentlich wären es 24 gewesen. Doch die Bindlacher, letzte Saison Staffelsieger der eingleisigen Oberliga Bayern, verzichteten auf den Aufstieg und wurden daher zuückgestuft. Als offizielle WKG Bindlach/ Bayreuth treten die Oberfranken nun in der Bayernliga Nord an. der SV Johannis Nürnberg II könnte als Meister der neuen Oberliga keine Aufstiegskämpfe bestreiten, weil deren Erste bereits Bundesliga ringt. Übrigens gibt es über der Bundesliga noch eine Deutsche Ringer-Profiliga mit fünf Vereinen, die quasi den Verband verlassen haben und ihr eigenes Ding machen. Darunter mit Schifferstadt einer der namhaftesten Clubs Deutschlands.

Die Schonunger erwarten sich selbst zwischen Mittelfeld und Kampf um den Klassenerhalt in der Achterliga. „Wir wollen nicht absteigen. Genaue Prognosen sind aber noch schwierig“, sagt mit Thomas Rösner der Cheftrainer. Fast alle Rivalen haben sich verstärkt, der nur durch die Ligenreform vor dem Abstieg gerettete Nachbarrivale aus Burgebrach (bei dem schon am 29.09. ein heißer Auswärtskampf stattfindet, zu dem bestimmt Schonunger in dreistelliger Zahl reisen werden) profitierte vom Aus der Bamberger Ringer und bekam von dort Zugänge. Klar ist: Die drei Neulinge muss der RSV natürlich möglichst hinter sich lassen.

„Wenn bei uns alle Mann da sind, dann muss man uns erst einmal schlagen. Wenn wir immer mit der ersten Elf auflaufen, dann ringen wir in der Mitte mit“, denkt Rösner und bemüht damit den Vergleich zum Fußball. Natürlich sind es aber stets nur zehn Kämpfer an einem Abend, die auf die Matte gehen. 18, 19 Akteure umfasst der Stammkader der Schonunger. Darunter die beiden Rumänen Alexandru-Vasile Mandica und Andrei-Vasile Dudau, die als Sieggaranten gelten. Für den Notfall hätte man die beiden gerne ersetzen können. Doch der erst 16 Jahre alte Armenier Khachik Gasparyan, ein bislang in Schweinfurt lebender Asylbewerber, der bereits eine Saison im Nachwuchsbereich kämpfte, wurde vom Amt nach Aschaffenburg geschickt und kann nun nur schwer anreisen zu Training und Kämpfen. Und mit Umalt Zakriev steht ein Tschetschene auch nicht immer zur Verfügung. Mit Julian Full fällt ein Einheimischer die ganze Saison aus: Wegen seiner Chemie-Studiums hat es ihn für ein Auslandssemester nach Australien verschlagen. Hinter Tobias Doile (Knieverletzung) steht ein großes Fragezeichen.

Doch der Schonunger Kader kann auch Zuwächse vermelden. Nach langer Pause wegen einer Knieverletzung steht Tobias Hofmann wieder zur Verfügung. „Er ist in guter Verfassung“, sagt Rösner. Auch Florian Hümpfer, der letzte Saison aussetzte, will wieder mitmischen, spätestens zur Rückrunde nach fertigem Hausbau. Gamsat Klein, letztes Jahr noch beruflich in Au/Hallertau und daher nicht immer da, arbeitet nun in Bamberg und dürfte zum Leistungsträger werden wie auch Rudi Schwanke oder Machs Gelaschanov. Fünf Ringer stehen im Team, die an sich an einem jeden Kampfabend für einen Sieg gut sind. Das verspricht viel.

Die meisten der Leistungsträger sind nun 30 Jahre alt oder drüber. „Die müssen noch fünf Jahre ringen. Gamsat und Rudi haben da schon zugestimmt, dass sie am Ball bleiben“, lacht Thomas Rösner schon wieder mit Fußball-Anspielungen und erklärt den Hintergrund. Denn man befindet sich nach wie vor in einem Übergangsjahr. Um die 30 Jugendliche hat man zwar im Kampfbetrieb, aber erst 2019 kommen einige echte Talente aus dem Nachwuchsbereich ins „Herrenalter“, das ja bereits mit 14 beginnt.

Deshalb gibt es auch heuer keine zweite Mannschaft (die letzte Saison während der Runde zurückzog), dafür wird die Jugendmannschaft jeweils ab 18.15 Uhr Vorkämpfe gegen die Oberliga-Rivalen (ohne Regensburg und Kelheim, plus Weißenburg und Neumarkt/ Feucht) bestreiten. Eine Reserve will der RSV Schonungen dann 2019 wieder auf die Matte schicken.

Talente wie Lucian Topf, Nino Puhalo oder Willi Merz könnten dann langfristig das Publikum begeistern. Auch Linus Gerhardt oder Emilian Pohl der einstigen (damals noch TSV 1866-) Helden Christian und Matthias gehören zum vielversprechenden Nachwuchs. Gerhardt senior, aber auch Mike Gärtner, Volker Sommer oder Max Wörtge stehen für Notfälle parat. „Wenn personell mal alle Stricke reißen, dann rufe ich sie an“, so Thomas Rösner.

Und wer wird nun Meister oder Zweiter hinter Johannis Nürnberg 2? „Auf dem Papier der AC Lichtenfels“, glaubt Marco Greifelt. Burgebrach wird ebenso viel zugetraut. Fakt ist, dass es heiße Derbys in einer pickepackevollen Halle geben wird. Und auch eine Regeländerung bei den Kämpfen, was den griechisch-römischen Stil betrifft. Die Unparteiischen dürfen nur noch eine bestimmt Anzahl an Bodenlagen aufrufen, was zu mehr Risikobereitschaft bei den jeweils Zurückliegenden führen soll, aber wohl auch für erboste „Blau passiv!“-Rufe der Zuschauer. „Das gibt viel Schreierei“, glaubt Thomas Rösner. Doch Schreierei bedeutet ja auch Atmosphäre. Und von der sollten sich alle Sportfans der Region mal überzeugen. Schon am 08. September, spätestens aber eine Woche später beim Heimdebüt der Schonunger.

Der Terminplan der Schonunger (Beginn ist jeweils Samstag um 19.30 Uhr):

08.09.: SC Oberölsbach – RSV Schonungen
15.09.: RSV Schonungen – AC Regensburg
22.09.: ASV Hof – RSV Schonungen
29.09.: TSV Burgebrach – RSV Schonungen
06.10.: RSV Schonungen – ATSV Kelheim
13.10.: AC Lichtenfels – RSV Schonungen
20.10.: RSV Schonungen – SV Johannis Nürnberg II
27.10.: RSV Schonungen – SC Oberölsbach
03.11.: AC Regensburg – RSV Schonungen
10.11.: RSV Schonungen – ASV Hof
17.11.: RSV Schonungen – TSV Burgebrach
24.11.: ATSV Kelheim – RSV Schonungen
01.12.: RSV Schonungen – AC Lichtenfels
08.12.: Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen (17.30 Uhr)

Die Oberliga Süd: SV Mietraching, SpVgg Freising, AC Penzberg, TV Traunstein, TSV Berchtesgaden. SC Anger, SC I. Unterföhring, SV Untergriesbach

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

 

 

 

Ligen neu eingeteilt: Die Schonunger Ringer freuen sich auf viele Derbys in der Oberliga Nord

SCHONUNGEN – Der Bayerische Ringer-Verband hat auf einer Verbandsausschusssitzung in Nürnberg die Umsetzung der neuen Ligenstruktur beschlossen. Oberliga und Bayernliga gehen künftig zusammen in zwei Staffeln – eine Oberliga Nord und Süd.

Ligenreferentin Natascha Schäfer aus Schonungen hat nach dem Beschluss zur neuen Ligenstruktur die Ligeneinteilung und die Terminplanung für die Mannschaftssaison 2018/2019 erarbeitet.

In der Oberliga Nord trifft der RSV Schonungen künftig auf folgende sieben Gegner: AC Lichtenfels, Johannis Nürnberg II, SC Oberölsbach, AC Regensburg, ASV Hof, ATSV Kelheim und TSV Burgebrach. Es kommt also weiter zum Derby gegen die sportlich in die Bayernliga abgestiegenen Burgebracher.

Die Oberliga Süd: SV Mietraching, SpVgg Freising, AC Penzberg, TV Traunstein, TSV Berchtesgaden. SC Anger, SC I. Unterföhring, SV Untergrießbach

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

Schonunger Ringer beenden die Saison und drücken Burgebrach die Daumen für den Klassenerhalt

UNTERGRIESBACH / SCHONUNGEN – Absteigen? Konnte der RSV Schonungen ohnehin nicht. Und daher war´s egal, wie der letzte Oberliga-Kampf der Saison, immerhin schon der 16., für die Unterfranken enden wird. Er endete mit einem 0:40 am Grünen Tisch…

Ins weite Untergriesbach bei Passau fuhren eh nur acht Schonunger Ringer mit. Darunter mit Marco Greifelt einer der beiden Trainer. Er aber hatte Übergewicht. Das ergab automatisch die Wertung. eigentlich wäre das Duell gegen den Ex-Bundesligisten ja mit 25:10 an die Hausherren gegangen. Denn Alexandru-Vasile Mandica und das reaktivierte Schwergewicht Oliver Gräb (sogar auf Schultern!) gewannen ihre Kämpfe deutlich, machs Gelaschanov steuerte ebenso einen Sieg bei.

Am letzten Kampftag kommenden Samstag haben die Schonunger frei. Mandica (14 Saisonsiege) war der erfolgreichste Schonunger, dicht gefolgt von Andrei-Vasile Dudau (13). Auch Gamsat Klein (9) und Machs Gelaschanov (8) gewannen häufig. Danach kommt Tobias Doile mit vier Siegen. Positive Bilanzen weisen auch Dimitri Andronov (3 Siege, eine Niederlage), Danil Kvasnin (2-1) sowie Max Wörtge, Oliver Gräb und Christian Gerhardt (je ein Sieg beim einzigen Einsatz) auf. Andreas Hümpfer (0-12), Markus Schäfer (0-10) und auch Rudi Schwanke (0-8) gingen in allen Kämpfen als Verlierer von der Matte.

Schon sicher Meister ist Johannis Nürnberg 2, allerdings nicht aufstiegsberechtigt, weshalb die als Vizemeister fststehenden Bindlacher den Sprung in die 1. Bundesliga wagen müssen. Am letzten Kampftag kommt es zu einem Fernduell um den Abstieg in die Bayernliga. Dabei müssen ausgerechnet die Burgebracher in Lichtenfels besser abschneiden als parallel Au/Hallertau zuhause gegen Meister Nürnberg. Beide sind punktgleich, der bessere direkte Vergleich spricht für Au. Immerhin: Den Hinkampf gegen Lichtenfels gewann Burgebrach deutlich. Ohne aber eine Wiederholung des Sieges würde für die Schonunger das große Derby nächste Saison wegfallen.

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

Remis gegen den künftigen Bundesligisten Bindlach: Schonunger Ringer sind wohl gerettet

SCHONUNGEN / BINDLACH – Philipp Adler trommelte gegen die Wand, als wollte er die neue, kleine, aber feine Halle des RSV Schonungen zum Einsturz bringen. Gerade hatte er in den letzten Sekunden seines Kampfes gegen Rudi Schwanke noch eine Wertung des Gegners zugelassen, so dass aus einem 3:0-Punktsieg nur ein 2:0 wurde. Im vorletzten Kampf des Abends.

Als Adler seiner Wut freien Lauf ließ, da fegte gerade der Bindlacher Marcel Fornoff zum Abschluss des Frankenduells den Schonunger Machs Gelaschanov von der Matte. Vier Punkte für Fornoff bedeuteten den 18:18-Ausgleich. „Ärgerlich“ fand das Gästetrainer Matthias Fornoff, weil eben ein Dreier für Adler den Sieg bedeutet hätte für die Oberfranken. „Wir hatten heute ein paar Schwachpunkte in der Mannschaft“, weiß Coach Fornoff. Gerade David Adler hätte im vierten Kampf des Abends nicht gegen den Schonunger Florian Doile verlieren dürfen.

So sind nach dem Remis die Wege beider Mannschaften vorgezeichnet. Nachdem kein Bundesligist in die Oberliga absteigen wird, muss dort nur das Schlusslicht in die Bayernliga runter. Damit retteten sich die Schonunger endgültig, weil Au/Hallertau am Samstag in Lichtenfels verlor. Und die Bindlacher gewöhnen sich so langsam an den Gedanken Bundesliga angesichst der drei Punkte Vorsprung auf Freising. „Die beiden letzten Heimkämpfe werden wir nicht verlieren“, sagt Fornoff. Es geht nacheinander gegen Freising und Hof. Freising muss dann noch gegen Untergriesbach ran.

„Gerne steigen wir nicht auf“, gibt Coach Fornoff zu, „weil ich dann aus der Mannschaft fünf Mann ersetzen muss“. Um in der obersten Liga halbwegs konkurrenzfähig zu sein. Die Option, bei einem Verzicht ganz nach unten zurück gestuft zu werden bei einem Aufstiegsverbot danach ist natürlich keine. Freiwillig verlieren kommt für Bindlach also nicht in Frage. Anders als man das vielleicht einschätzen mochte nach dem 0:36 in Burgebrach am 31. Oktober, als nur sieben Ringer der Gäste das erforderliche Körpergewicht aufwiesen. Kevin Adler wurde danach deshalb suspendiert.

„Das war heute die beste Mannschaft, die ich im Moment zur Verfügung habe“, sagte Matthias Fornoff in Schonungen. Mit dem fehlenden Bastian Hoffmann hätte der ASC wohl sicher auch in Unterfranken gewonnen. „Und wenn Nico Ganzleben nicht auf Schultern verliert und den Vierer abgibt, dann schaut das hier auch ganz anders aus…“ So aber brachte Felix Full im drittletzten Kampf des Abends die Schonunger überraschend mit 18:12 nach vorne und es lag sogar der sechste Saisonsieg des RSV in der Luft. Bis Philipp Adler Grund zum Ärgern hatte. Denn gegen Rudi Schwanke stand er sogar knapp vor einem Schultersieg.

Groß war natürlich die Freude der Schonunger. „Jetzt schaut´s nicht schlecht aus und geht´s ganz stark in Richtung siebter Platz“, weiß Trainer Marco Greifelt. Auch vor Burgebrach könnten das Team aus dem Osten Schweinfurts landen. Was jedoch gar nicht mehr wichtig wäre bei nur einem Absteiger. „Aber noch ist´s nicht offiziell vom Verband“, so Greifelt am Samstagabend. „Optimal gelaufen“ sei der Kampf für die Hausherren. „Wir wussten, dass wir eine Chance haben, wenn Flo Doile gewinnt und Felix Full eine hohe Wertung macht. Und genau das haben wir hinbekommen“, strahlte Greifelt.

Nächsten Samstag geht´s zum Jahresabschluss noch zu Untergriesbachern, die mit je sieben Siegen und Niederlagen nicht weit entfernt sind von den Schonungern. Und die gewannen ja schon den Hinkampf gegen den Absteiger aus der aufgelösten 2. Bundesliga unverhofft und deutlich. Schon damals schickte die lokale Tageszeitung keinen Reporter, so wie auch diesmal. Ringen in der zweithöchsten Liga Deutschlands bleibt also leider eine Randsportart.

Ringen, Oberliga-Bayern: RSV Schonungen – ASC Bindlach: 18:18
Es punkteten für Schonungen: Alexandru-Vasile Mandica, Gamsat Klein, Felix Full, Andrei-Dudau, Vasile (je 4), Florian Doile (2); Ohne Punkte: Rudi Schwanke, Machs Gelaschanov, Markus Schäfer, Andreas Hümpfer.
Es punkteten für Bindlach: Andre Schmidt, Pedro Jesus Mejias Rodriguez, Marcel Fornoff, Sascha Büchner (je 4), Philipp Adler (2); ohne Punkte: Dominik Rümpelein, Mark Weimer, Nico Ganzleben, David Adler.
Zuschauer: 250.
Mattenleiterin: Katharina Grasruck.

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

Letzter Heimkampf der Schonunger Ringer: Was ist drin gegen Bundesliga-Anwärter Bindlach?

SCHONUNGEN – Nach der klaren und zu erwartenden 4:33-Niederlage bei Tabellenführer Johannis Nürnberg 2 belegen die Schonunger Ringer weiterhin den drittletzten Platz in der Oberliga und schweben in Abstiegsgefahr.

Nur Alexandru-Vasile Mandica gewann gegen Adrian Bernowksi, den ersten Kampf des Tages. Danach verloren bei den ersatzgeschwächten Gästen Andrei-Vasile Dudau, Machs Gelaschanov, Julian Full, Max Wendel, Felix Full, Volker Sommer, Andreas Hümpfer und Michael Justus.

Gut nur, dass auch Burgebrach mit 13:19 gegen Freising verlor. Allerdings ringen die Oberfranken noch drei Mal, darunter zuhause gegen Schlusslicht Au/Hallertau, dürfte also noch mindestens einen Sieg einfahren und dann an den Schonungern vorbei ziehen, sollten die nicht nochmal punkten.

Und das erhoffen sich die RSV´ler am Samstagabend beim letzten Heimkampf gegen den ASC Bindlach. Gegen die Bayreuther sind sie jedoch von der Papierform her eigentlich chancenlos. Die Hoffnung bleibt, dass die Gäste den ihnen „drohenden“ Aufstieg in die Bundesliga als momentan Zweiter der Tabelle vermeiden wollen.

Jüngst gab Bindlach ausgerechnet in Burgebrach bei einem 0:36 den Kampf ab durch nur sieben eingesetzte Ringer mit dem notwendigen Kampfgewicht – und auch das 17:18 zuhause gegen au zeugt nicht gerade von Unschlagbarkeit der Oberfranken, die jedoch ihrerseits zuletzt mit 40:0 in Untergriesbach siegten, weil die anscheinend rein gar nicht aufstiegswilligen Niederbayern, bei denen die Schonunger eine Woche später ihre Saison beendeten, nur sieben Ringer mit dem erforderlichen Gewicht einsetzten…

Die restlichen zwei Saisonkämpfe der Schonunger Ringer:
RSV Schonungen – ASC Bindlach 02.12.2017
SV Untergriesbach – RSV Schonungen 09.12.2017

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

Jetzt wird´s eng für die Schonunger Ringer nach dem 17:18 gegen Burgebrach

Siege gegen Hof und in Au/Hallertau – mit diesen beiden Erfolgen im Rücken sollte es natürlich auch im großen Derby klappen. Nach dem Triumph im Hinkampf wolten die Schonunger Ringer auch am Samstag die Burgebracher Nachbarn wieder auf den Buckel legen – um weiter dem Traum vom Klassenerhalt in der Oberliga nahezukommen.

Vor 250 Zuschauern klappte das leider nicht. Warum? Auch weil sich die Hausherren „von der Aufstellung her verzockt“ haben, gibt Trainer Thomas Rösner zu. „Dumm gelaufen“ sei der Abend. Rösner kam erst eine Stunde vor Kampfbeginn von einer Verbandstagung aus München zurück, reagierte zu spät, als er merkte, bei Burgebrach fehlte überraschend Mihai-Radu Mihut, der noch im Hinkampf klar gegen Gamsat Klein gewann. Eine Umstellung klappte nicht mehr.

Die 61 Kilo Freistil-Klasse der Schonunger ging wegen einer Nichtbesetzung mit 0:4 an den Gegner, der nach drei Kämpfen mit 12:0 führte, ehe Altmeister Christian Gerhardt erstmals diese Saison auf die Matte ging, nach der ersten Aktion gegen Daniel Roth beinahe schon verloren hatte, ehe er den Burgebracher selbst auf die Schultern legte. Auch Andrei-Vasile Dudau gewann danach, beim Stand von 8:12 war alles wieder offen zur Pause.

Doch dann drehten zwar Danil Kvasnin und Gamsat Klein den Kampf vorerst, beim Stand von 14:12 für Schonungen musste aber Andreas Hümpfer nach zunächst famosen Kampf gegen Felix Pflauger doch die Höchstwertung gegen sich hinnehmen. „Bis zu einem Armgriff war er super. Wenn er nur 0:2 verliert, dann gewinnen wir das Ding…“, weiß Rösner. 14:18 hieß es aber, weil auch Rudi Schwanke verlor. Und Machs Gelaschanov schaffte gegen Pascal Marechal nur einen Dreier statt einem Vierer. Durch das Resultat geht auch der direkte Vergleich an die Oberfranken. Das ist bitter.

„Burgebrach hat gut gekämpft und verdient gewinnen“, gibt der Schonunger Trainer zu. Weil nicht alle Mann an Bord sind, neben den bekannten Ausfällen auch die Doile-Brüder fehlten, muste der RSV improvisieren und erkannte eben die Chance durch den fehlenden Siegringer der Gäste zu spät. „Von der Papierform her können wir keinen der letzten drei Kämpfe gewinnen“, befürchtet Rösner, „und dann ist es halt so, wie es ist…“ Momentan belegen die Unterfranken noch einen Nichtabstiegsplatz in der Oberliga. Doch Burgebrach haben sie nun endgültig im Nacken.

Ringen, Oberliga Bayern: RSV Schonungen – TSV Burgebrach: 17:18
Es punkteten für Schonungen: Andrei-Vasile Dudau, Gamsat Klein, Christian Gerhardt (je 4), Machs Gelaschaonov (3), Danil Kvasnin (2); ohne Punkte: Alexandru-Vasile Mandica, Andreas Hümpfer, Markus Schäfer, Rudi Schwanke.

Die restlichen drei Saisonkämpfe der Schonunger Ringer:
Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen 25.11.2017
RSV Schonungen – ASC Bindlach 02.12.2017
SV Untergriesbach – RSV Schonungen 09.12.2017

Bitter mal wieder: Der Kampf zwischen Untergriesbach und Bindlach wird mit 0:40 zu Gunsten der Gäste gewertet, da der SV Untergriesbach mit einer Mannschaft angetreten war, von denen lediglich sieben vion zehn Ringern das erforderliche Körpergewicht aufwiesen. Mit einem Sieg wären die Hausherren Zweiter gewesen, nun sind es die Oberfranken, die augenblicklich in die ungeliebte erste Bundesliga aufsteigen müssten. man kann hoffen, dass nun die Bindlacher deshalb vielleicht lieber am 2. Dezember beim letzten Heimkampf der Schonunger vorsichtshalber nicht gewinnen. Oder dann eben die Untergriesbacher eine Woche später selbiges wiederholen.

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

21:15 in Au: Die Schonunger Ringer sind guter Dinge in Sachen Klassenerhalt und freuen sich nun auf das große Derby

AU / SCHONUNGEN – Trotz unbesetzter schwerster Gewichtsklasse gewannen die Schonunger Ringer den Oberliga-Kampf beim ASV Au/Hallertau vor 120 Zuschauern mit 21:15 und stehen nun recht dicht vor dem Klassenerhalt. Gleich drei Comebacks gab es seitens der Gäste.

Da war zum einen Rudi Schwanke nach längerer Verletzungspause wieder dabei. Er aber verlor wie erwartet gegen Vladislavs Jakubovics, einen von sechs Ausländern im Team der Oberbayern. Zur Pause stand es 11:8 für die Unterfranken, weil nach den klaren Siegen der beiden Rumänen Alexandru-Vasile Mandica und Andrei-Vasile Dudau auch Marco Greifelt bei seiner Rückkehr auf die Matte gegen Kyrillos Poutakidis gewann.

Und dann war da ja auch noch Max Wörtge. Unlängst weilte die halbe Schonunger Truppe bei ihm auf Polterabend und Hochzeit in der Nähe von Darmstadt. Wörtge, der aus Verletzungsgründen seine Karriere an sich beendet hatte, besiegte Maximilian Widmann auf Schultern. Diesen 15:8-Vorsprung ließen sich die Gäste nicht mehr nehmen. Gamsat Klein baute ihn auf 17:8 aus, Machs Gelaschaonov später auf 21:12, was vor Schwankes Auftritt den so wichtigen Gesamtsieg bedeutete.

Bei einem ausgetragenen Kampf mehr haben die Schonunger nun vier (Plus-)Punkte Vorsprung auf Au und auch auf den TSV Burgebrach, der kommenden Samstag, den 18.11., 19.30 Uhr, in der neuen Halle oben auf dem Schonunger Berg gastiert. Das wird ein vorentscheidender Kampf um den Klassenerhalt, den vor allem die Gäste unbedingt gewinnen müssen. Es wäre kein Wunder, wenn die Schonunger ein ausverkauftes Haus vermelden könnten.

Bitter natürlich: Die zuletzt von den Schonungern gschlagenen Hofer fertigten Freising mit 40:0 ab, weil die Gäste vorsichtshalber nur mit acht Mann antraten, was zu einer automatischen Niederlage führt. Nur um nicht Zweiter zu bleiben und vielleicht in die 1. Bundesliga aufsteigen zu müssen. Das droht nun den Bindlachern und den Untergriesbachern, die beide auch noch gegen Schonungen ringen. Bei freiwilligen Niederlagen gegen den RSV muss man um die Unterfranken fast schon Ansgat haben. Denn die trennen nur noch vier (Plus-)Punkte von Aufstiegsrang zwei…

Ringen, Oberliga Bayern: ASV Au/Hallertau – RSV Schonungen: 15:21
Es punkteten für Schonungen: Alexandru-Vasile Mandica, Andrei-Vasile Dudau, Machs Gelaschanov, Max Wörtge (je 4), Marco Greifelt (3), Gamsat Klein (2); ohne Punkte: Andreas Hümpfer, Markus Schäfer, Rudi Schwanke.

Die restlichen fünf Saisonkämpfe der Schonunger Ringer:
RSV Schonungen – TSV Burgebrach 18.11.2017
Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen 25.11.2017
RSV Schonungen – ASC Bindlach 02.12.2017
SV Untergriesbach – RSV Schonungen 09.12.2017

Quelle: In und um SW/ Michael Horling