Archiv der Kategorie: Mannschaftsrunde

Heute nächstes Frankenderby in Schonungen! Kampfbeginn 18:00 Uhr: RSV-Jugend – TSV Burgebrach und um 19:30 Uhr kämpft die 1.Mannschaft ebenfalls gegen Burgebrach. Bereits ab 17:00 Uhr gibt es die Möglichkeit an einer HPA-Typisierung teilzunehmen und sich als Stammzellenspender registrieren zu lassen

Ringen: Burgebrach Derby-Gast beim RSV Schonungen

Nach dem praktisch gesicherten Klassenerhalt durch den Sieg über Oberölsbach kommt es am Samstag (19.30 Uhr) zum Derby: Der RSV Schonungen empfängt den TSV Burgebrach. Mit einem Sieg könnten die Mannen von Thomas Rösner sogar am TSV vorbeiziehen, wobei der Trainer um die Stärken der Gäste weiß: „Es wird sicherlich ein knapper Kampf und ich glaube auch, dass die besseren Karten bei den Burgebrachern liegen. Wir wollen den Kampf aber offen gestalten. Aufstellungstechnisch sieht es bei uns gut aus.“ Ab 17 Uhr gibt es die Möglichkeit, an einer HPA-Typisierung teilzunehmen und sich als Stammzellenspender registrieren zu lassen.

Quelle: Mainpost (bar)

Der nächste Kantersieg: Die Schonunger Ringer fegen Hof von der Matte und können für eine weitere Saison in der Oberliga planen

27:8 hieß es am Ende, 20:0 gar zur Pause nach fünf der zehn Kämpfe, von denen einer nicht stattfand, weil die Hausherren die 75 Kilo-Klasse griechisch-römisch nicht besetzt hatten. Anthony Sanders kam so ohne Einsatz zu vier Punkten. Die anderen vier holte Fabian Roderer gegen den technisch unterlegenen Andreas Hümpfer. Beim Stand von 20:4 hätten die Hofer da theoretisch noch den Ausgleich schaffen können. Doch im Kampf danach machte Marco Greifelt alles klar.

„Wir waren sehr gut heute. Einfach nur gut“, lobte Trainer Thomas Rösner das Team im Gesamten und die Doile-Brüder Florian und Tobias im Besonderen. Schwergewicht Tobias schulterte Lukas Fleischer eben mal so, Florian eine Gewichtsklasse darunter brachte mit einem guten Griff Kai Schramm zu Boden, der auf die Schulter fiel und deshalb nach längerer Behandlung aufgeben musste. „Auch bei Marco und Rudi waren´s 50:50-Kämpfe im ungewohnten Freistil“, weiß Rösner. Beide, Greifelt und Schwanke, erfüllten ihre Aufgabe und ließe sich von der Gruppendynamik anstecken und von der Stimmung. „Niemand wollte als Verlierer von der Matte“, so der Coach. Klappte fast.

Sieben Punkte Vorsprung auf Hof bei noch vier ausstehenden Kämpfen bedeuten eigentlich den sicheren Klassenerhalt. Zumal die Schonunger schon neun Zähler mehr haben als Schlusslicht Regensburg. „Das war´s mit Sicherheit. Wir schauen nicht mehr nach hinten, sondern wollen einen Mittelfeldplatz“, sagt Thomas Rösner.

Als Vierter mit 11:9 Punkten gehen die Schonunger nun in das große Derby gegen den TSV Burgebrach. Kommenden Samstag, den 17.11., steht also schon der nächste Heimkampf an. „Ich gehe davon aus, dass die Hütte voll sein wird“, glaubt Rösner an eine ausverkaufte Halle. Den Hinkampf gewannen die Oberfranken knapp. Burgebrach ist Tabellendritter, hat nur einen Punkt mehr auf dem Konto. Und profitierte Ende September beim 15:9 davon, dass beim RSV Gamsat Klein und der nun bald auf der Matte zurück erwartete Machs Gelaschanov fehlten.

Mit 20:0 Zählern bereits feststehender Teilnehmer der Aufstiegskämpfe zur Bundesliga gegen den Süd-Ersten (vermutlich Anger) ist der AC Lichtenfels, der auch noch nach Schonungen muss, wo nächsten Samstag schon ab 17 Uhr in der Halle eine DKMS-Spendensaktion stattfindet. Das ist ein weiterer Grund für einen Besuch des Derby oben auf dem Schonunger Berg. Die erfolgreiche Saison dürfte sicherlich zusätzlich ein paar Neugierige mehr anlocken, die sich mal anstecken lassen wollen von der Stimmung in der kleinen Ringerhalle.

Ringen, Oberliga Nord: RSV Schonungen – ASV Hof: 27:8 (20:0)

Für die Schonunger punkteten: Florian Doile, Tobias Doile, Alexandru-Vasile Mandica, Andrei Vasile Dudau, Gamsat Klein (je 4), Tobias Hofmann, Rudi Schwanke (je 3), Marco Greifelt; ohne Punkte: Andreas Hümpfer.

Die nächsten Kämpfe:

17.11.: RSV Schonungen – TSV Burgebrach

24.11.: ATSV Kelheim – RSV Schonungen

01.12.: RSV Schonungen – AC Lichtenfels

08.12.: Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen (17.30 Uhr)

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

In Regensburg fuhren die Schonunger Ringer einen erwarteten Sieg ein

REGENSBURG / SCHONUNGEN – Beim bislang punktlosen Aufsteiger aus Regensburg traten die Schonunger Oberliga-Ringer ohne Gamsat Gabriel Klein und Max Wörtge an, die beide in der Woche zuvor gegen Oberölsbach vier Punkte holten. Doch es reichte auch so zu einem relativ souveränen Sieg.

Während die beiden rumänischen Leichtgewichte der Gäste gegen Magomed Kartojev und Jamshid Mohamadi nur knappe Siege einfuhren, verkauften sich die vier „schweren“ Jungs des RSV wacker und gaben bei vier Niederlagen zusammen nur neun statt denkbarer 16 Punkte ab. Rudi Schwankes Schultersieg gegen Alexander Okhotnikov sorgte für eine zwischenzeitliche 7:4-Führung der Schonunger zur Pause.

Und nach der verloren nur noch Felix Full und Andreas Hümpfer, während Tobias Hofmann und Max Wendel mit weiteren Vierern die notwendige Ernte einfuhren. Den 16. Punkt holte der auf die Matte zurück gekehrte Trainer Marco Greifelt höchstpersönlich.

Fünfter mit 9:9 Punkten sind die Schonunger nun, haben das zählerlose Schlusslicht nun klar distanziert und können schon kommenden Samstag eigentlich alles klar machen in Sachen Klassenerhalt. Dann nämlich kommt der ASV Hof nach Unterfranken, mit 4:14 Punkten im Gepäck. Noch ein Sieg wäre zudem beste Werbung für einen weiteren Heimkampf schon eine Woche später – für das große Derby gegen den TSV Burgebrach.

Ringen, Oberliga Nord: AC Regensburg – RSV Schonungen: 9:16
Für die Schonunger punkteten: Tobias Hofmann, Max Wendel, Rudi Schwanke (je 4), Alexandru-Vasile Mandica (2), Marco Greifelt, Andrei Vasile Dudau; ohne Punkte: Felix Full, Andreas Hümpfer, Florian Doile, Tobias Doile.

Die nächsten Kämpfe:
10.11.: RSV Schonungen – ASV Hof
17.11.: RSV Schonungen – TSV Burgebrach
24.11.: ATSV Kelheim – RSV Schonungen
01.12.: RSV Schonungen – AC Lichtenfels
08.12.: Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen (17.30 Uhr)

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

30:8-Sieg: Warum die Schonunger Ringer die an sich so starken Oberölsbacher von der Matte fegten

SCHONUNGEN – Keine halbe Stunde reine Kampfzeit – und alles war schon vorbei. Rein zeitlich gesehen bekamen die 250 Fans am Samstagabend nicht so viel geboten in Schonungen. Doch das, was sie sahen, waren über die Maßen überlegene Hausherren.

Die RSV-Ringer fegten den SC Oberölsbach mit 30:8 von der Matte. Nur Max Wendel und Florian Hümpfer verloren ihre Kämpfe. Gleich sieben der zehn Akteure siegten auf Schultern oder aufgrund totaler technischer Überlegenheit. Alexandru-Vasile Mandica zum Start beispielsweise gleich nach 14 Sekunden gegen Noah Dirnhofer.

Wie nur konnte der RSV zum Saisonstart beim Aufsteiger verlieren? Es gibt einen Grund: Denn die WM in Budapest hatte Auswirkungen. Mit Zsolt Török, Nikolay Dobrev oder Petr Novak fehlten bei den Weltmeisterschaften gleich drei involvierte Kämpfer, die Anfang September beim 20:14 im Hinkampf zusammen 12 Punkte holten.

Trainer Thomas Rösner lobte dennoch besonders drei seiner Jungs: Rudi Schwanke, der „nur“ zwei Punkte holte gegen Robin Himmler. „Er war total aufgeregt, weil er schon ewig nicht mehr Freistil ringen musste!“ Dann Felix Full, der Marco Dürmeier im Griechisch-Römisch-Kampf bis 80 Kilo derart zermürbte, dass der Oberölsbacher resigniert beim Stand von 8:2 aufgab. da freilich stand der Gesamtsieg der Schonunger längst fest.

Lob drei gab´s für Max Wörtge. „In Notsituationsn steht er immer parat“, sagt Rösner und muss dann eingestehen, dass die Not diesen Samstag gar nicht so groß war. Dennoch kam der in Hessen lebende Wörtge angereist und gab sein Comeback, „auch wenn er nicht trainiert hat. Aber er besitzt eine gute Grundfitness. Hut ab. Er hat ein Haus und ein Firmengebäude gebaut und eine Familie gegründet“, so Rösner.

„Heute haben wir erstmal Spaß“, sagte der Trainer vor der gemeinsamen Einkehr. Und danach beginnt die Vorbereitung auf die wichtigsten Kämpfe des Jahres. Bei nun 7:9 Punkten nach acht Kämpfen wäre ein Sieg bei Schlusslicht Regensburg nächsten Samstag schon entscheidend, um sicher nicht mehr Letzter werden zu können. Ehe dann Hof nach Schonungen kommt und am 10. November und der Vorsprung auf den Vorletzten dann vier Kampftage vor dem Ende entscheidend wachsen kann. Soll heißen: Nach diesem Abend könnte dre Klassenerhalt shcon so gut wie feststehen.

Ehe dann auch noch der designierte Bundesliga-Aufsteiger aus Lichtenfels in Schonungen gastiert und zuvor am 17. November, beim vorletzten Heimkampf gegen Burgebrach, eine große DKMS-Stammzellen-Spendeaktion nach dem Motto „Wir besiegen Blutkrebs!“ Leben retten soll. Beim RSV macht man sich eben auch diesbezüglich Gedanken.

Ringen, Oberliga Nord: RSV Schonungen – SC Oberölsbach: 30:8 (16:4)
Für die Schonunger punkteten: Andrei Vasile Dudau, Gamsat Gabriel Klein, Alexandru-Vasile Mandica Tobias Hofmann, Florian Doile, Max Wörtge, Felix Full (je 4), Rudi Schwanke (2); ohne Punkte: Max Wendel, Florian Hümpfer.

Die nächsten Kämpfe:
03.11.: AC Regensburg – RSV Schonungen
10.11.: RSV Schonungen – ASV Hof
17.11.: RSV Schonungen – TSV Burgebrach
24.11.: ATSV Kelheim – RSV Schonungen
01.12.: RSV Schonungen – AC Lichtenfels
08.12.: Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen (17.30 Uhr)

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

Fünf gewonnene Kämpfe gegen Nürnberg: Nun gilt´s in den nächsten Wochen für die Schonunger Ringer


SCHONUNGEN – Auch gegen Johannis Nürnberg 2 endete der Schonunger Ringerkampf wie schon die Woche zuvor in Lichtenfels mit der erwarteten Niederlage. Gegen den Topteam verkaufte sich der RSV vor 250 Fans beim 13:19 aber wieder wacker.

Alexandru-Vasile Mandica, Andrei Vasile Dudau und Gamsat Gabriel Klein gewannen in den untersten Gewichtsklassen allesamt ihre Kämpfe und sorgten für einen Halbzeitstand von 7:7. Auch Tobias Hofmann (auf Schultern gegen Mark Weimer) und der famose Felix Full (gegen Deniz Sahin) siegten, so dass die Schonunger die Hälfte der Kämpfe gewannen. Allerdings sorgten Leistungsträger der Nürnberger wie Alexandru Biciu oder Evgeniy Valentir für die höheren Einzelresultate.

Zur Hälfte der Saison liegen die Schonunger mit 5:9 Punkten auf dem sechsten Rang der Oberliga. Alles also so wie erwartet! Nun stehen die entscheidenden Kämpfe an: Zunächst nochmals zuhause kommenden Samstag gegen starke, aber nicht unschlagbare Oberölsbacher, dann bei Schlusslicht Regensburg und schließlich daheim gegen den Vorletzten aus Hof.

Ringen, Oberliga Nord: RSV Schonungen – Johannis Nürnberg: 13:19 (7:7)
Für die Schonunger punkteten: Andrei Vasile Dudau, Tobias Hofmann (je 4), Gamsat Gabriel Klein, Felix Full (je 2), Alexandru-Vasile Mandica (1); ohne Punkte: Rudi Schanke, Max Wendel, Andreas Hümpfer, Michael Justus, Tobias Doile.

Die nächsten Kämpfe:
27.10.: RSV Schonungen – SC Oberölsbach
03.11.: AC Regensburg – RSV Schonungen
10.11.: RSV Schonungen – ASV Hof
17.11.: RSV Schonungen – TSV Burgebrach
24.11.: ATSV Kelheim – RSV Schonungen
01.12.: RSV Schonungen – AC Lichtenfels
08.12.: Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen (17.30 Uhr)

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

 

Schonunger Ringer verlieren erwartungsgemäß deutlich in Lichtenfels

LICHTENFELS / SCHONUNGEN – Erwartungsgemäß hatten die Schonunger Ringer beim Ex-Bundesligisten AC Lichtenfels keine Chance. Vor 242 Zuschauern siegten die Oberfranken mit 25:6.

Kurios: Beide Teams stellten für die unterste gewichtsklasse keinen Kämpfer. Weil mit Alexandru-Vasile Mandica und Gamsat Gabriel Klein die beiden folgenden Leichtgewichte jeweils mit 3:0 gewannen, die „Schwergewichte“ Florian Doile und Adrian Michel ihren Kontrahenten aber technisch deutlich unterlegen waren, hieß es zur Pause nur 8:6 für den Favoriten.

Dann aber gingen vier der folgenden fünf Aufeinandertreffen klar an Lichtenfels. Andrei Vasile Dudau verlor gegen Rumen Savchev sogar auf Schultern. Einzig Tobias Hofmann hielt seine Niederlage gegen Achim Thumshirn mit 0:1 einigermaßen im Rahmen.

Ringen, Oberliga Nord: AC Lichtenfels – RSV Schonungen: 25:6 (8:6)
Für die Schonunger punkteten: Alexandru-Vasile Mandica, Gamsat Gabriel Klein (je 3); ohne Punkte: Andrei Vasile Dudau, Max Wendel, Andreas Hümpfer, Tobias Hofmann, Adrian Michel, Felix Full, Florian Doile.

Ringen, Oberliga Nord: AC Lichtenfels – RSV Schonungen: 25:6 (8:6)
Für die Schonunger punkteten: Alexandru-Vasile Mandica, Gamsat Gabriel Klein (je 3); ohne Punkte: Andrei Vasile Dudau, Max Wendel, Andreas Hümpfer, Tobias Hofmann, Adrian Michel, Felix Full, Florian Doile.

Weiter geht´s nun mit zwei Heimkämpfen. Gegen den SV Johannis Nürnerg II dürften die Schonunger kommenden Samstag chancenlos sein, aber auch sieben Tage danach hängen gegen den starken Aufsteiger SC Oberölsbach, der am Samstag mit 23:4 im Neulingsduell gegen Regensburg siegte, die Punkte hoch.

Die nächsten Kämpfe:
20.10.: RSV Schonungen – SV Johannis Nürnberg II
27.10.: RSV Schonungen – SC Oberölsbach
03.11.: AC Regensburg – RSV Schonungen
10.11.: RSV Schonungen – ASV Hof
17.11.: RSV Schonungen – TSV Burgebrach
24.11.: ATSV Kelheim – RSV Schonungen
01.12.: RSV Schonungen – AC Lichtenfels
08.12.: Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen (17.30 Uhr)

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

 

Warum die Schonunger Runger gegen Kelheim nur zu einem 16:16 kamen

SCHONUNGEN – Auf Tobias Hofmann kam´s an. 13:16 hieß es vor dem zehnten und letzten Kampf der Ringer-Oberliga Nord am Samstagabend. Aus Sicht der Schonunger Gastgeber, die gegen Aufsteiger und Tabellennachbar ATSV Kelheim an sich den dritten Saisonsieg einfahren wollten. Wer sich auskennt weiß: Der Erfolg wäre noch möglich gewesen.

Doch so sehr sich Hofmann auch mühte gegen Felix Henneberger: Mehr als „nur“ einen 10:0-Sieg brachte er nicht zustande. Das ergab drei Wertungspunkte – und am Ende ein sicherlich gerechtes Remis. Wobei die Hausherren aus einem 6:10-Paausenrückstand (bis dahin punkteten lediglich Schwergewicht Tobias Doile und Andrei Vasile Dudau) vor den rund 200 Zuschauern schnell ein 13:10 machten. Weil Felix Full auf Schultern siegte und auch Rudi Schwanke Ernte einfuhr. Doch dann verkaufte sich Andi Hümpfer zwar wacker, war Max Wendel chancenlos – und so musste Tobias Hofmann wenigstens das Unentschieden retten.

„Mit dem einen Punkt müssen und können wir leben“, sagte Trainer Thomas Rösner, dessen Team bis auf den fehlenden Machs Gelaschanov komplett war und bei dem nach Grippe Gamsat Gabriel Klein wieder auf die Matte konnte – und sich gegen den Ungarn Csongor Knipli gut verkaufte. Nun stehen zum Ende der Vorrunde die schweren Aufgaben erst beim souveränen Tabellenführer in Lichtenfels an, ehe der Zweite Johannis Nürnberg nach Schonungen kommt.

„Wir sind im Soll, aber es wird heuer eine kniffelige Kiste“, weiß Rösner trotz der ordentlichen 5:5 Punkte. Als Sechster hat der RSV drei Zähler Vorsprung auf hof und schon fünf auf den Letzten aus Regensburg, der bislang alle Kämpfe verlor. Doch es steigt nicht sicher nur das Schlusslicht ab. Wenn aus der ersten Bundesliga ein bayerischer Vertreter runter geht, dann erwischt es auch den Vorletzten. Momentan steht Westendorf im Oberhaus mit 0:10 Punkten ganz hinten.

Ringen, Oberliga Nord: RSV Schonungen – ATSV Kelheim: 16:16 (6:10)
Für die Schonunger punkteten: Andrei Vasile Dudau, Felix Full (beide 4), Tobias Hofmann, Rudi Schwanke (je 3), Tobias Doile (2); ohne Punkte: Max Wendel, Alexandru-Vasile Mandica, Andreas Hümpfer, Florian Doile, Gamsat Klein.

Die nächsten Kämpfe:
13.10.: AC Lichtenfels – RSV Schonungen
20.10.: RSV Schonungen – SV Johannis Nürnberg II
27.10.: RSV Schonungen – SC Oberölsbach
03.11.: AC Regensburg – RSV Schonungen
10.11.: RSV Schonungen – ASV Hof
17.11.: RSV Schonungen – TSV Burgebrach
24.11.: ATSV Kelheim – RSV Schonungen
01.12.: RSV Schonungen – AC Lichtenfels
08.12.: Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen (17.30 Uhr)

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

Klarer Sieg in Hof: Das war beste Werbung der Schonunger Ringer für das Derby gegen Burgebrach

HOF / SCHONUNGEN – Mit einem so nicht unbedingt erwarteten 17:10- Sieg kehrten die Schonunger Ringer vom dritten Kampf aus Hof zurück. Mit guten 4:2-Punkten können sie nun ganz beruhigt kommenden Samstag zum Derby reisen, wo die Burgebracher als haushoher Favorit als Gastgeber warten.

In Hof gewannen die drei „Leichtgewichte Alexandru-Vasile Mandica, Andrei Vasile Dudau und Gamsat-Gabriel Klein ihre Kämpfe locker, was trotz der Niederlagen von Felix Full und Comebacker Florian Hümpfer zu einer 11:6-Führung der Schonunger zur Pause führte.

Tobias Hofmann erhöhte nach der Pause auf 13:6, Rudi Schwanke, der gegen Regensburg noch fehlte, gar auf 17:6. Nun war drei Kämpfe vor dem Ende schon klar, dass alles schief laufen müsste, würde Hof noch gewinnen wollen. Als Marcel Kastner aber gegen Andreas Hümpfer vor den 500 Zuschauern nur einen 2:0-Punktsieg kam, stand der Gesamtsieg der Gäste breits fest. Machs Gelaschanov verlor gegen Max Osterhoff ebenso nur 0:2.

Max Wendels Kampf gegen Anthony Sanders fand gar nicht mehr statt. Das aber unter kuriosen Umständen. Sanders ist in der Junioren-Nationalmannschaft und war/ ist auf WM. „Wenn ein National-Ringer wegen einer WM verhindert ist, hat sein Verein die Möglichkeit einen Nachholkampf zu beantragen. Das haben die Hofer gemacht und genehmigt bekommen“, erzählt Marco Greifelt. „Da der Kampf aber mit mehr als fünf Punkten Differenz ausgegangen ist, wird Hof auf die Nachholung verzichten, da sonst für einen einzigen Kampf unter der Woche eine Halle, Schiedsrichter und so weiter organisiert werden müsste. Wenn der Kampf mit vier Punkten oder weniger Differenz ausgegangen wäre, dann hätten wir mit einem Ringer nochmal da hoch fahren müssen…“, berichtet der eine Schonunger Coach.

Da Hof voraussichtlich verzichten wird, wird das Ergebnis nochmal von 17:10 auf 21:10 geändert werden.

Nun geht´s zu Burgebrachern, die mit 3:3 Punkten starteten, die aber bei Johannis Nürnberg am Samstag einen Zähler entführten. Die Tabelle der Oberliga Nord führen momentan Lichtenfels, Oberölsbach und Schonungen an.

Ringen, Oberliga Nord: ASV Hof – RSV Schonungen: 10:17 (6:11)
Für die Schonunger punkteten: Alexandru-Vasile Mandica, Andrei Vasile Dudau, Rudi Schwanke (je 4), Gamsat-Gabriel Klein (3), Tobias Hofmann (2); ohne Punkte: Felix Full, Machs Gelaschanov, Florian Hümpfer, Max Wendel, Andreas Hümpfer.

Die nächsten Kämpfe:
29.09.: TSV Burgebrach – RSV Schonungen
06.10.: RSV Schonungen – ATSV Kelheim
13.10.: AC Lichtenfels – RSV Schonungen
20.10.: RSV Schonungen – SV Johannis Nürnberg II
27.10.: RSV Schonungen – SC Oberölsbach
03.11.: AC Regensburg – RSV Schonungen
10.11.: RSV Schonungen – ASV Hof
17.11.: RSV Schonungen – TSV Burgebrach
24.11.: ATSV Kelheim – RSV Schonungen
01.12.: RSV Schonungen – AC Lichtenfels
08.12.: Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen (17.30 Uhr)

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

 

 

 

Pflichtsieg für die Schonunger Ringer gegen Regensburg dank eines bärenstarken Machs Gelaschanov

SCHONUNGEN – Und rucksdizuck lag Iheb Hamdi Ben Ghozlem auf dem Buckel. Nach nur 12 Sekunden. Der Regensburger Ringer mit dem so gefährlich klingenden Namen ließ sich allerdings freiwillig vom Schonunger Tobias Hofmann auf die Schultern befördern. Im letzten, im zehnten, im entscheidenden Kampf des Samstagabends, was zum 17:12-Gesamtsieg der Hausherren führte, zu deren ersten Erfolg in der neuen Saison der Oberliga Nord.

Ben Ghozlem hatte Übergewicht, festgestellt vorher beim Wiegen. Weshalb für beide Mannschaften, nicht freilich für die rund 200 Zuschauer vorher schon klar war, dass nach Machs Gelaschanovs 3:0-Punksieg zuvor gegen den ebenfalls gefährlich ausschauenen US-Boy Timothy Broadenax die Hausherren gewonnen hatten. „Den kannte ich nicht, ich wusste nicht, wie stark er ist“, rätselte Trainer Thomas Rösner zuvor. Beim Stand von 12:10 für die Gäste musste Gelaschanov das vorletzte Duell des Abends gewinnen. Er tat es mit einem 14:3 höchst deutlich.

„Wir waren heute Favorit und haben die Schlüsselkämpfe gewonnen. Machs hat einen Spitzenkampf abgeliefert“, lobte Rösner, natürlich im Wissen, dass der Klassenerhalt der Schonunger auch nur dann möglich ist, wenn man gegen einen Aufsteiger gewinnt. Das klappte. Trotz der Anfangsprobleme. Wobei Alexandru-Vasile Mandica zum Auftakt auf den bärenstarken, erst 17 Jahre alten Magomed Kartojev traf und klar unterlegen war. Danach verloren auch Flo Doile und Dr, Markus Schäfer jeweils knapp, weshalb es nur durch Andrei Vasile Dudaus Flugshow gegen Markus Langmantel nebst frühzeitigem Ende nach 90 Sekunden lediglich 4:8 stand. Gamsat Gabriel Klein brachte die Schonunger zur Pause auf 7:8 heran.

Doch dann ging Felix Full genauso wie später Andreas Hümpfer „am Ende der Saft aus“, wie es der Coach formulierte. Beide führten in ihren Kämpfen, unterlagen dann doch noch mit 0:2-Wertungspunkten. Weil zwischenzeitlich mit Marco Greifelt der Co-Coach wieder auf die Matte ging und mit seiner Routine Anton Roth deutlich schlug, hieß es eben „nur“ 10:12 aus Sicht der Gastgeber nach acht von zehn Duellen. Der Rest wurde bereits geschildert.

„Leider war letzten Samstag in Oberölsbach nicht mehr drin, als wir zwar fünf Kämpfe gewonnen, in den verlorenen aber lauter Vierer abgegeben haben“, blickte Thomas Rösner nochmal auf den Start zurück. Ein Spitzenplatz wäre durchaus möglich gewesen. Nun geht´s erst nach Hof, das zum Start in Regensburg gewann, am Samstag aber klar verlor in Burgebrach, wo die Schonunger danach zum Derby nochmals auswärts ran müssen. In beiden Fällen hängen die Punkte überaus hoch. Ehe erst am 06. Oktober der nächste Heimkampf ansteht: Gegen Kelheim, einen weiteren Neuling, den der RSV dann wieder schlagen muss.

Ringen, Oberliga Nord: RSV Schonungen – AC Regensburg: 17:12 (7:8)
Für die Schonunger punkteten: Andrei Vasile Dudau, Tobias Hofmann (je 4), Marco Greifelt, Machs Gelaschanov, Gamsat-Gabriel Klein (je 3); ohne Punkte:
Felix Full, Florian Doile, Alexandru-Vasile Mandica, Markus Schäfer und Andreas Hümpfer.

Die nächsten Kämpfe:
22.09.: ASV Hof – RSV Schonungen
29.09.: TSV Burgebrach – RSV Schonungen
06.10.: RSV Schonungen – ATSV Kelheim
13.10.: AC Lichtenfels – RSV Schonungen
20.10.: RSV Schonungen – SV Johannis Nürnberg II
27.10.: RSV Schonungen – SC Oberölsbach
03.11.: AC Regensburg – RSV Schonungen
10.11.: RSV Schonungen – ASV Hof
17.11.: RSV Schonungen – TSV Burgebrach
24.11.: ATSV Kelheim – RSV Schonungen
01.12.: RSV Schonungen – AC Lichtenfels
08.12.: Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen (17.30 Uhr)

Quelle: In und um SW/ Michael Horling

 

 

Neue Saison: Viele Derbys in der Oberliga Nord: Warum die Schonunger Ringer schon ganz heiß sind auf den Saisonstart

SCHONUNGEN – Den 15. September sollten sich die Sportfans der Region in und um Schweinfurt schon mal festhalten. Schon den Samstagabend zuvor zumindest die beinharten Anhänger der Schonunger Ringer, die am 08.09. in die neue Saison der Oberliga starten. Und die dürfte eine richtig heiße werden, stehen doch nach einer Neueinteilung eigentlich nur noch Derbys an.

„Das ist fast eine echte Frankenliga“, sagt mit Marco Greifelt einer der beiden RSV-Trainer. Womit er nicht ganz Recht hat, denn mit Kelheim, Oberölsbach und Regensburg kommen die drei Aufsteiger aus Niederbayern und der Oberpfalz. Nach Oberölsbach (liegt bei Neumarkt) reisen die Schonunger zum Auftakt, Regensburg kommt dann Mitte September in die Paul Karl Mai-Halle, die in ihre zweite Saison geht und sicherlich das ein oder andere Mal ausverkauft sein wird.

Ober- und Bayernliga wurden zusammen gelegt, in Süd und Nord geteilt, was für zahlreiche Derbys sorgt. Im Süden sollen bei den Begegnungen zwischen Berchtesgaden und Anger in der Bayernliga auch schon mal bis zu 2000 Leute zugeschaut haben. Diese Kämpfe gibt es nun in der zweithöchsten Ringerliga Deutschlands, zu der eben auch die Schonunger gehören. Die haben nun weitaus kürzere Strecken zu fahren, müssen beispielsweise nicht mehr in den hinteren Bayerischen Wald nach Untergriesbach oder rund um München im Stau stecken.

14 Kämpfe stehen an, danach ermitteln die Meister im Norden und Süden in Aufstiegskämpfen einen Aufsteiger zur Bundesliga, die jetzt 23 Teams in drei Staffeln umfasst. Eigentlich wären es 24 gewesen. Doch die Bindlacher, letzte Saison Staffelsieger der eingleisigen Oberliga Bayern, verzichteten auf den Aufstieg und wurden daher zuückgestuft. Als offizielle WKG Bindlach/ Bayreuth treten die Oberfranken nun in der Bayernliga Nord an. der SV Johannis Nürnberg II könnte als Meister der neuen Oberliga keine Aufstiegskämpfe bestreiten, weil deren Erste bereits Bundesliga ringt. Übrigens gibt es über der Bundesliga noch eine Deutsche Ringer-Profiliga mit fünf Vereinen, die quasi den Verband verlassen haben und ihr eigenes Ding machen. Darunter mit Schifferstadt einer der namhaftesten Clubs Deutschlands.

Die Schonunger erwarten sich selbst zwischen Mittelfeld und Kampf um den Klassenerhalt in der Achterliga. „Wir wollen nicht absteigen. Genaue Prognosen sind aber noch schwierig“, sagt mit Thomas Rösner der Cheftrainer. Fast alle Rivalen haben sich verstärkt, der nur durch die Ligenreform vor dem Abstieg gerettete Nachbarrivale aus Burgebrach (bei dem schon am 29.09. ein heißer Auswärtskampf stattfindet, zu dem bestimmt Schonunger in dreistelliger Zahl reisen werden) profitierte vom Aus der Bamberger Ringer und bekam von dort Zugänge. Klar ist: Die drei Neulinge muss der RSV natürlich möglichst hinter sich lassen.

„Wenn bei uns alle Mann da sind, dann muss man uns erst einmal schlagen. Wenn wir immer mit der ersten Elf auflaufen, dann ringen wir in der Mitte mit“, denkt Rösner und bemüht damit den Vergleich zum Fußball. Natürlich sind es aber stets nur zehn Kämpfer an einem Abend, die auf die Matte gehen. 18, 19 Akteure umfasst der Stammkader der Schonunger. Darunter die beiden Rumänen Alexandru-Vasile Mandica und Andrei-Vasile Dudau, die als Sieggaranten gelten. Für den Notfall hätte man die beiden gerne ersetzen können. Doch der erst 16 Jahre alte Armenier Khachik Gasparyan, ein bislang in Schweinfurt lebender Asylbewerber, der bereits eine Saison im Nachwuchsbereich kämpfte, wurde vom Amt nach Aschaffenburg geschickt und kann nun nur schwer anreisen zu Training und Kämpfen. Und mit Umalt Zakriev steht ein Tschetschene auch nicht immer zur Verfügung. Mit Julian Full fällt ein Einheimischer die ganze Saison aus: Wegen seiner Chemie-Studiums hat es ihn für ein Auslandssemester nach Australien verschlagen. Hinter Tobias Doile (Knieverletzung) steht ein großes Fragezeichen.

Doch der Schonunger Kader kann auch Zuwächse vermelden. Nach langer Pause wegen einer Knieverletzung steht Tobias Hofmann wieder zur Verfügung. „Er ist in guter Verfassung“, sagt Rösner. Auch Florian Hümpfer, der letzte Saison aussetzte, will wieder mitmischen, spätestens zur Rückrunde nach fertigem Hausbau. Gamsat Klein, letztes Jahr noch beruflich in Au/Hallertau und daher nicht immer da, arbeitet nun in Bamberg und dürfte zum Leistungsträger werden wie auch Rudi Schwanke oder Machs Gelaschanov. Fünf Ringer stehen im Team, die an sich an einem jeden Kampfabend für einen Sieg gut sind. Das verspricht viel.

Die meisten der Leistungsträger sind nun 30 Jahre alt oder drüber. „Die müssen noch fünf Jahre ringen. Gamsat und Rudi haben da schon zugestimmt, dass sie am Ball bleiben“, lacht Thomas Rösner schon wieder mit Fußball-Anspielungen und erklärt den Hintergrund. Denn man befindet sich nach wie vor in einem Übergangsjahr. Um die 30 Jugendliche hat man zwar im Kampfbetrieb, aber erst 2019 kommen einige echte Talente aus dem Nachwuchsbereich ins „Herrenalter“, das ja bereits mit 14 beginnt.

Deshalb gibt es auch heuer keine zweite Mannschaft (die letzte Saison während der Runde zurückzog), dafür wird die Jugendmannschaft jeweils ab 18.15 Uhr Vorkämpfe gegen die Oberliga-Rivalen (ohne Regensburg und Kelheim, plus Weißenburg und Neumarkt/ Feucht) bestreiten. Eine Reserve will der RSV Schonungen dann 2019 wieder auf die Matte schicken.

Talente wie Lucian Topf, Nino Puhalo oder Willi Merz könnten dann langfristig das Publikum begeistern. Auch Linus Gerhardt oder Emilian Pohl der einstigen (damals noch TSV 1866-) Helden Christian und Matthias gehören zum vielversprechenden Nachwuchs. Gerhardt senior, aber auch Mike Gärtner, Volker Sommer oder Max Wörtge stehen für Notfälle parat. „Wenn personell mal alle Stricke reißen, dann rufe ich sie an“, so Thomas Rösner.

Und wer wird nun Meister oder Zweiter hinter Johannis Nürnberg 2? „Auf dem Papier der AC Lichtenfels“, glaubt Marco Greifelt. Burgebrach wird ebenso viel zugetraut. Fakt ist, dass es heiße Derbys in einer pickepackevollen Halle geben wird. Und auch eine Regeländerung bei den Kämpfen, was den griechisch-römischen Stil betrifft. Die Unparteiischen dürfen nur noch eine bestimmt Anzahl an Bodenlagen aufrufen, was zu mehr Risikobereitschaft bei den jeweils Zurückliegenden führen soll, aber wohl auch für erboste „Blau passiv!“-Rufe der Zuschauer. „Das gibt viel Schreierei“, glaubt Thomas Rösner. Doch Schreierei bedeutet ja auch Atmosphäre. Und von der sollten sich alle Sportfans der Region mal überzeugen. Schon am 08. September, spätestens aber eine Woche später beim Heimdebüt der Schonunger.

Der Terminplan der Schonunger (Beginn ist jeweils Samstag um 19.30 Uhr):

08.09.: SC Oberölsbach – RSV Schonungen
15.09.: RSV Schonungen – AC Regensburg
22.09.: ASV Hof – RSV Schonungen
29.09.: TSV Burgebrach – RSV Schonungen
06.10.: RSV Schonungen – ATSV Kelheim
13.10.: AC Lichtenfels – RSV Schonungen
20.10.: RSV Schonungen – SV Johannis Nürnberg II
27.10.: RSV Schonungen – SC Oberölsbach
03.11.: AC Regensburg – RSV Schonungen
10.11.: RSV Schonungen – ASV Hof
17.11.: RSV Schonungen – TSV Burgebrach
24.11.: ATSV Kelheim – RSV Schonungen
01.12.: RSV Schonungen – AC Lichtenfels
08.12.: Johannis Nürnberg II – RSV Schonungen (17.30 Uhr)

Die Oberliga Süd: SV Mietraching, SpVgg Freising, AC Penzberg, TV Traunstein, TSV Berchtesgaden. SC Anger, SC I. Unterföhring, SV Untergriesbach

Quelle: In und um SW/ Michael Horling